Als ich im Jahr 2015 meine ersten Erfahrungen mit dem Vernetzen von Steckdosen in meinem Zuhause gemacht habe, war das Thema Smart Home Shop gefühlt noch Zukunftsmusik. 433 MHz Steckdosen hat man gerne im Baumarkt gekauft und so eine wirkliche Hilfestellung hat es nicht gegeben.

Wenn ich mir nun heute allerdings den Markt so ansehe, hat sich vieles verändert. Gibt man den Ausdruck Smart Home Shop bei Google ein, findet man auf alle Fälle eine recht große Auswahl.

Trotzdem ist es gerade für Anfänger immer wieder schwierig, die richtige Bezugsquelle zu finden. Zumindest ist das mein Eindruck. Denn ich bekomme immer mal wieder die Frage gestellt, wo ich denn eigentlich meine Gagdets kaufe oder ob ich einen guten Online Shop für Smart Home kenne.

In diesem Artikel möchte ich mir dir auf verschiedene Bezugsquellen blicken. Es soll ein allgemeiner Überblick sein und keinen Shop in den Vordergrund drängen. Stattdessen sollst du sehen, dass es heute eine breitere Auswahl als noch vor einigen Jahren gibt.

Und das kann doch niemals verkehrt sein, oder? 😉

Wo kaufst du deine smarten Produkte?

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Zwei Arten von Shops

Bevor wir uns ein paar Beispiele für einen Smart Home Shop ansehen, möchte ich gerne zwei grundlegende Shops voneinander unterscheiden.

Auf der einen Seite finden wir häufig den Hersteller-Shop. Dort lässt sich direkt beim Hersteller einkaufen, ohne das ein anderes Unternehmen dazwischen klemmt. Manchmal hat man sogar etwas Glück und es gibt Angebote, die geradezu verlockend sind. Auch mit den Informationen ist man dort oft (nicht immer) gut bedient und kann sich einen breiten Überblick über das eigene Wunsch-Gadget verschaffen.

Ich selbst habe zum Beispiel damals meinen Saugroboter direkt beim Hersteller gekauft, weil es zu diesem Zeitpunkt ein wirklich gutes Angebot gegeben hat. Da ich schon länger ein neues Modell haben wollte, hat sich das geradezu angeboten (was für ein Wortspiel). 😉

Blicken wir auf die andere Seite, dann sehen wir herstellerunabhängige Shops. Hier findet man oft eine große Auswahl an Gadgets vor, die man untereinander auch ganz gut miteinander vergleichen kann. Auch bei der Preisgestaltung kann es sich durchaus lohnen, mal einen genauen Blick auf diese Shops zu werfen. Je nach Zeitpunkt gibt es immer mal wieder entweder herstellerspezifische oder herstellerunabhängige Angebote.

Gerade beim Faktor Preis wird aber auch schnell klar, dass die ganze Online-Welt wirklich kompliziert ist. Manchmal hauen Hersteller einen Rabatt raus und Shops geben ihn weiter. Es kann aber auch vorkommen, dass die Shops selbst etwas anbieten (meist dann in Richtung Versandkosten) oder es gibt eben die übliche Preisschlacht untereinander.

Das Internet hat den Handel eben nochmal komplett auf den Kopf gestellt und es ist oft sehr schwierig, den Durchblick zu haben. Vielleicht sogar unmöglich.

Homematic IP Heizkörperthermostat
Beispiel: Ein smartes Thermostat für die Heizung

Der Faktor Service und Wartung

Wenn wir allerdings einen genaueren Blick auf die Unterschiede werfen, kommt oft auch der Faktor Service und Wartung ins Spiel.

Kennst du das, wenn du in einem Shop ein Produkt kaufst, Unterstützung brauchst und schlussendlich nur an den Hersteller verwiesen wirst? Ich kenne das für meinen Teil und finde es dann oft sehr ärgerlich, wenn der Hersteller mir dann sagt, ich solle mich an den Shop wenden, wo ich es gekauft habe. Als Käufer fühlt man sich dann sehr schnell ziemlich auf den Arm genommen, denn es will keiner Verantwortung übernehmen.

Noch viel ärgerlicher wird es, wenn man sich in einem Smart Home Shop kein günstiges, sondern ein ziemlich teures Produkt gekauft hat. Gerade dann ärgert es mich als Kunden nochmal viel mehr, wenn ich mit Problemen allein gelassen werde.

Für mich persönlich hat sich daher eine Tradition ergeben. Teure Produkte bestelle ich in der Regel beim Hersteller direkt und etwas günstigere Produkte in diversen Online Shops. Zur Wahrheit gehört auch, dass diverse Online Shops bei mir meist Amazon bedeutet. Wie sicherlich bei vielen anderen auch.

Von meiner Tradition weiche ich dann nur ab, wenn es erhebliche preisliche Gründe gibt, die gegen das Bestellen beim Hersteller sprechen oder die Ware für längere Zeit nicht mehr auf Lager ist.

Smart Home Shop vor Ort

Neben den klassischen Online Shops gibt es natürlich auch Geschäfte, in denen smarte Geräte gekauft werden können. Ganz klassisch mit dabei sind zwei Unternehmen. Eines davon findet Geiz nicht mehr ganz so geil und das andere ist bis heute nicht blöd. Ich glaube wir wissen beide, von welchen Unternehmen wir sprechen.

Allerdings habe ich gerade bei diesen beiden größeren Unternehmen vor Ort nicht mehr das Gefühl gehabt, gut beraten zu sein. Die Informationslage ist oft etwas dürftig und auch auf Nachfrage habe ich selten eine Antwort erhalten, die mich glücklich gestimmt hat.

Das mag sicherlich an anderen Orten oder in anderen Geschäften anders sein, doch bei mir hinterlässt es immer wieder das Gefühl Masse statt Klasse. Dennoch halte ich es für wichtig, gerade kleinere Unternehmen in der Region zu unterstützen. Blöd dabei ist nur, dass gerade in meiner Stadt die Auswahl an solchen Geschäften … naja extrem überschaubar ist.

Man könnte sicherlich auch beim Elektriker seines Vertrauens anfragen und dort kaufen, doch dann hängt in der Regel ein größerer Auftrag dahinter. Und mal im Ernst, wer ruft schon beim Elektriker an, wenn er eine neue smarte Glühbirne braucht? Das war vielleicht mal früher so, heute sind die Zeiten aber ganz andere. Der Kunde agiert freier und bestimmt oft selbst, wo er seine Waren einkauft.

Amazon Echo Dot schwarz
Beispiel: Amazon Echo Dot in früherer Generation

Smart Home Shop im Internet

Viel moderner und zeitgemäßer ist das Shopping über das Internet. Doch wem sage ich das? Du weißt das sicherlich mindestens genauso gut wie ich, vielleicht noch besser.

Und so ist es auch im Smart Home. Wir sitzen zusammen am PC und schauen nach passenden Gadgets, die wir schon immer gebraucht oder gewollt haben. Schnell die Bedingungen gecheckt, Daten eingegeben und bestellt. Einfacher, komfortabler und vor allem schneller kann man kein Geld mehr loswerden. Darüber hinaus haben viele Online Shops günstigere Preise als der stationäre Handel, weshalb ja auch schon über entsprechende Gegenmaßnahmen diskutiert wurde.

Doch selbst wenn ich im Internet nach meinen Wunschgeräten schaue, muss ich nicht selten einen Vergleich anstellen. Da es inzwischen sehr viele Anbieter gibt, die sich oftmals nur in ihren Bedingungen oder der Seriosität unterscheiden, ist die Auswahl nicht immer ganz so leicht.

Und dann neigt man eben doch dazu, schnell mal bei einem der größten Unternehmen der Welt zu bestellen. Aber es ist eben auch ganz praktisch, die smarte Glühbirne zusammen mit dem Waschmittel per Prime zu ordern, so dass beides am nächsten Tag eintreffen wird.

Amazon

Die Rede ist an dieser Stelle natürlich von Amazon. Hier findest du wirklich alles. Vieles, was wir im Alltag brauchen, und natürlich auch vieles, was kein Mensch jemals brauchen wird. Aber so ist das eben, wenn jeder seine Produkte anbieten kann.

Wenn wir allerdings auf Amazon blicken ist oft die Tatsache gegeben, dass die Informationen recht dürftig sind. Etwas wie im stationären Handel. Nur eben online. Aber hier greift eben die Tatsache, dass der Anbieter selbst für die Bereitstellung der Informationen verantwortlich ist. Und manche geben sich dabei wirklich absolut gar keine Mühe. Man findet einen Preis, einen Produktnamen und ein Produktfoto, das von der Qualität her vermutlich mit dem heimischen Toaster aufgenommen wurde.

Ganz pfiffige Online Shopper kommen dann auf die Idee, die Rezensionen zu lesen oder auf die Produktfragen zu blicken. Aber mir persönlich vergeht der Spaß oft dann, wenn die Antwort auf eine Frage Keine Ahnung, habe ich nicht ausprobiert ist.

Auch dass es gekaufte oder selbstgeschriebene Produktbewertungen gibt, hilft in vielen Fällen kaum weiter. Klar kennzeichnet Amazon inzwischen Bewertungen, ob der Käufer dieses Produkt tatsächlich bestellt hat. Aber was da alles im Hintergrund abgesprochen wird, wissen wir nicht. Das Thema Fake-Bewertungen ist einfach schwierig (Quelle: t3n).

Fakt ist einfach, dass Amazon für derartige Manipulation anfällig ist, weil es so eine wichtige Stellung im Online-Leben hat. Wobei ich mich immer noch frage, ob man nicht einfach die Details des Produkts besser ausarbeiten sollte anstatt falsche Bewertungen zu sammeln. Mein Vertrauen ist auf jeden Fall größer, wenn es anständige Beschreibungen gibt.

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Zuletzt aktualisiert 28.11.2022 / (*) Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein.

ELV

Meine bisherige Anlaufstelle für Homematic-Geräte hat sich immer mehr in einen umfassenderen Shop für Smart Home verwandelt. Zumindest in meinem Blickwinkel.

So finde ich bei ELV immer mehr Produkte abseits vom globalen Marktführer und werde darüber hinaus auch noch mit Informationen versorgt. Mein Eindruck dabei ist auch, dass der Shop liebevoller gepflegt wird und weniger bis keine leeren Seiten gibt, auf denen nur das Bild mit Preis gelistet ist.

Sicherlich ist das nicht das einzige Qualitätsmerkmal, doch ich finde es gerade in den heutigen Zeiten wirklich sehr entscheidend. Content is King und das gilt eben nicht nur für Blogs, sondern auch immer mehr für Shops.

Man kann nun zurecht damit argumentieren, dass hinter ELV auch noch ein Verlag steckt. Doch warum eigentlich nicht? Ich finde, dass ein Online Shop mehr ist als nur der Verkauf von Produkten. Gerade die Auswahl von Produkten und die nachgehende Betreuung kann durch Content wesentlich erleichtert werden. Manchmal genügt es ja auch schon, wenn man dem Kunden einfach nur hilfreiche Hinweise und Quellen mit an die Hand gibt. Das alles kann ein Smart Home Shop leisten und ich finde, dass mehr davon gemacht werden sollte.

Am besten natürlich, ohne dass einfach nur die offiziellen Informationen vom Hersteller übernommen werden. Ein bisschen Zeit und Aufwand sollte man schon in seine Seite stecken.

ELV-Shop ansehen (Affiliate-Link)

Tink

Tink … ich hadere echt bis heute noch etwas mit dem Namen, weil für mich das H fehlt. Ist es nicht Think? Egal!

Ursprünglich habe ich diesen Shop tatsächlich nur wegen seiner Angebote wahrgenommen, doch ich finde das Auftreten ziemlich fresh. Auch hier gibt es Content-Seiten, wo man sich weiter über das Thema Smart Home informieren kann. Und was mich persönlich immer wieder dazu verleitet vorbeizuschauen ist, dass es sich um einen Smart Home Shop handelt.

Tink ist in meinen Augen auch für diejenigen interessant, die sich Produkte vor Ort ansehen wollen. Anders als andere Shops bietet Tink zwei Filialen, in denen man shoppen kann. Bisher konnte ich leider noch keinen Eindruck vom Shop vor Ort sammeln. Aber vielleicht kommt ja mal die Kaffee-Einladung? 😉

Nein, Spaß beiseite. Ich finde es gerade im Smart Home sehr wichtig, dass Neulinge aber auch Enthusiasten die Möglichkeit haben, die Produkte vor Ort anzusehen und auch beraten zu werden. Auch wenn Smart Home manchmal vielleicht einfach erscheint, es ist doch komplizierter als man eigentlich denkt.

Tink ist darüber hinaus auch ein Smart Home Shop, der eine Vielzahl von Produkten von unterschiedlichen Herstellern anbietet. Das macht es in meinen Augen auch für Enthusiasten interessant, ab und an mal nach Neuheiten zu stöbern. Ich stöbere jedenfalls sehr gerne und entdecke immer mal wieder Produkte, die mich zu neuen Inspirationen verleiten.

Bei Tink umsehen (Affiliate-Link)

Was du beim Kauf beachten solltest

Jetzt, wo wir aber so schön vom Shoppen reden, solltest du unbedingt auch ein paar Dinge beachten.

Gerade wenn Produkte im Angebot sind, werden wir zum Kauf verleitet und tun dies nicht selten. Aber nicht jede Technik ist für all unsere Vorstellungen gemacht oder gedacht. Es ist daher unbedingt erforderlich, sich im Voraus Gedanken über den Anwendungsfall zu machen.

Du solltest dir also überlegen, was du umsetzen möchtest. Mach dir dein Ziel klar und überlege dir, wie du zu deinem Ziel kommst. Das Erreichen deines Ziels und der Weg dorthin entscheiden maßgeblich über die Technologie. Und auch bei der Technologie solltest du beachten, ob sie sich in dein vorhandenes Setup oder dein Wunsch-Setup einfügen lässt. Es bringt dir zum Beispiel nichts, einen Thermostat zu kaufen, der sich später aber nicht mit deiner Smart Home Lösung steuern lässt.

Die Informationsrecherche und das Abwägen von Alternativen ist hier demnach ein ganz wichtiger Bestandteil des Kaufs. Ich zum Beispiel brauche manchmal Tage, um da richtige Produkt für mich zu finden. Das liegt dann meist daran, dass ich mir überlege, an welche Bridge ich das Gerät koppeln möchte und welchen Funkstandard es braucht. Dann frage ich mich meist auch noch, ob ich es denn mit meinem ioBroker steuern kann.

Erst wenn ich all die Informationen beisammen habe und mir ein umfassendes Bild verschafft habe, kaufe ich schlussendlich. Wenn es dann noch ein passendes Angebot gibt, bei dem ich Geld sparen kann, freue ich mich umso mehr.

Aber es kann auch schon mal vorkommen, dass ich von meinem ursprünglich ausgesuchten Gerät abweiche und zu einem anderen Gadget tendiere. Das ist eben dieser Prozess, den viele gerne überspringen und sich im Nachgang über die Entscheidung ärgern. Besonders ärgerlich im Smart Home ist es deshalb, weil alles miteinander funktionieren soll und die Produkte nicht immer ganz so günstig sind.

Halte daher deine Augen offen, sei wachsam und wäge deine Entscheidungen immer ab.


Lukas

Hey, ich bin Lukas. Seit einigen Jahren schreibe ich in meinem Smart Home Blog über Hausautomation und Digitalisierung. Als Wirtschaftsinformatiker weiß ich, wie wichtig die Vernetzung von IT-Systemen ist. Diese Erkenntnisse übertrage ich auf mein eigenes Smart Home, das ich auf Basis von ioBroker betreibe. Hierzu nutze ich die Leistung meines eigenen Server-Clusters aus dem Keller. In deinen Ohren klingt das mindestens genauso spannend, wie für mich? Dann komm mit auf unsere Reise zu einem vollwertigen, sicheren und komfortablen Smart Home. Ganz oben findest du Verknüpfungen zu Social Media, wo du mir gerne folgen darfst. Ich freue mich auf dich!

2 Kommentare

Jürgen M. · 8. November 2022 um 16:01

Servus Lukas,
Smarthome-Komponenten kaufe ich meist in einem von wenigen ausgewählten Onlineshops, z. B. reichelt, alternate, shellyparts, oder gelisteten Hersteller-Partnershops, darunter AVM mit Partner Becker-Antriebe (z.B. DECT-fähige Rolladenantriebe) oder direkt im Herstellershop wie bei shelly (je nach Artikel/Verfügbarkeit).
Preislich ist oft so wenig Unterschied, dass ich meist kaum Zeit für einen Vergleich investiere – suchen kostet mich meine Zeit 😉
Was den Kundenservice betrifft, bin ich damit bisher ganz gut gefahren, sowohl reichelt als auch alternate, shelly und auch shellyparts. Von Bestellung, Zahlungsabwicklung, Versand/-information, Reklamation/Retoure, Erstattung bisher 99,9% alles fein.

Ich bin auf Deinen Blog gestoßen während der Suche nach Input für die Smarthome-Basis, ob nun Homeassistant, ioBroker oder openHAB, dazu die passende Hardwarebasis (Mini-PC, Industrie-PC lüfterlos, VM auf Mini-PC, raspberry PI, revolution PI oder doch Docker-Container auf NAS? ) -> „unendliche Geschichte….“

Was mich persönlich am meisten nervt: das jeder Hersteller von Feld-Wald-Wiesen-Smarthome-Geräten erstmal „seine App und sein Protokoll“ durchsetzen will und man teilweise auf völlig taube Ohren trifft, die entweder keine Ahnung haben oder sich schlicht dem Big Picture eines echten Smart-Home verweigern (gefesselt in ihrem Firmendogma…)

Beste Grüße,
Jürgen

ps: Trotz allem Smart-Home-Gedanken haben Sprachassistenten bei mir Hausverbot und auch der Apfel bleibt draußen 😉

    Lukas · 8. November 2022 um 16:20

    Hallo Jürgen,

    toll zu lesen, wie unterschiedlich Smart Home sein kann. Sprachassistenten und der Apfel haben nämlich durchaus Zutritt bei mir! 😉

    Das mit den preislichen Unterschieden kann ich durchaus nachvollziehen. Was mich da immer etwas stört ist, dass man dann so viele unterschiedliche Shops hat. Und wenn man dann doch mal in die Historie schauen möchte, muss man erst den richtigen Shop finden. Daher hat Amazon bei mir zumindest einen sehr hohen Stellenwert. Aber ganz ehrlich, meist nur aus dem Grund der Bequemlichkeit. Schlussendlich sind auch Versandkosten oft gar kein Argument mehr, da auch andere Shops ab einem Mindestbestellwert die Versandkosten übernehmen.

    Die verschiedenen Apps und Standards sind ein großes Problem. Absolut! Aber ich denke gerade mit Matter wird es da einen Umschwung geben (https://hobbyblogging.de/matter-smart-home-ein-lichtblick).
    Oder was meinst du?

    Smarte Grüße

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