Ich bin erstaunt darüber, dass die Vorstellung meines Balkonkraftwerks nun schon ganze fünf Monate her ist. Dort habe ich nämlich erstmals den Shelly Pro 4PM angekündigt, der in meinem Setup eine ganz wichtige Aufgabe übernimmt. Und auf genau diesen möchte ich in meinem heutigen Artikel etwas genauer eingehen.

Shelly bietet auf seiner Website verschiedene Produkte und vor allem unterschiedliche Produktreihen an. Eine der Reihen ist die Professional-Serie, welche wohl für Geschäftsgebäude, Smart Homes oder auch neue Gebäude geeignet sein soll.

Unterschiede zu anderen Produktreihen bestehen wohl darin, dass die Professional-Serie über mehr Features verfügt. Auf der offiziellen Website findet man dazu die folgende Aussage, die ich der Einfachheit halber ins Deutsche übersetzt habe:

Die Shelly Pro Serie ist mit Temperatur-, Überleistungs- und Überspannungsschutz ausgestattet und wurde für den Einbau in den Unterbrecherkasten (DIN) entwickelt.

Shelly Website (Quelle: shelly.cloud)

Warum ich genau dieses Produkt gekauft habe? Das besprechen wir nun im nächsten Absatz.

Technische Infos (Angaben ohne Gewähr)
LAN-, WLAN- und Bluetooth-Verbindung
4 Ausgänge zur Steuerung und Messung
Maximal je 16 A pro Ausgang
Gesamtleistung von 40 A
Diverse Schutzfunktionen
Kompatibel zu DIN-Schiene
1,8-Zoll-Farbdisplay zur Steuerung und Auslesung

Weitere Details und den Shelly Pro 4PM Schaltplan, kannst du der offiziellen Anleitung entnehmen.

Shelly Pro 4PM Produktfoto

Warum ein Shelly Pro 4PM?

Ich sage dir ganz offen und ehrlich: Für meinen Einsatzzweck ist dieses Teil viel zu drüber. Wenn du verstehst, was ich meine. Klar ist ein Überspannungsschutz toll und ich will auch gar nicht bestreiten, dass das auf jeden Fall ein tolles Feature ist. Aber der Shelly Pro 4PM verfügt – wie der Name bereits verrät – über 4 Channels, die angesteuert werden können.

Und das alles nur für ein Balkonkraftwerk? Ja … Ein bisschen schäme ich mich auch dafür. 🙂

Ich glaube der für mich einzige Grund zu diesem Teil zu greifen war, dass es ein tolles Display hat, auf dem man den durchfließenden Strom ablesen kann. Was natürlich ein eher schwaches Argument ist, das weiß ich. Er lässt sich per WLAN, Bluetooth oder LAN anbinden und verfügt damit schon mal über die wichtigsten Eigenschaften für das Smart Home.

Ergänzt wird sein Funktionsumfang durch die Möglichkeit, dass er sich per MQTT vernetzen lässt. Was allerdings nicht bedeutet, dass andere Shelly-Produkte das nicht könnten. Nicht falsch verstehen. Aber gerade in Ergänzung zu diesem Display hat mich das schon gepackt.

Wie auch andere Produkte des Herstellers, kann der Shelly Pro 4PM mit der Cloud verbunden werden und so von überall gesteuert werden. Die zugehörige App erlaubt es auch, dass die Geräte nach Räumen unterschieden werden. Diese Funktion dürfte vor allem dann einen Sinn ergeben, wenn man mehrere Shellys in seinem Smart Home betreibt oder gar die Basis darauf aufbauen möchte. Für meine Zwecke gibt es keinen Raum, da die komplette Verwendung über ioBroker läuft.

Apropos ioBroker. Dank eines pfiffigen Entwicklers gibt es auch für Shelly einen passenden Adapter. So lassen sich alle Geräte direkt mit ioBroker verbinden und nutzen. Das erspart einen eigenen MQTT-Broker, wobei man natürlich auch diesen Weg gehen kann. Ob das dann so viel Sinn ergibt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Alle vier Switches des Shelly Pro 4PM lassen sich über eine Weboberfläche, die App oder am Gerät selbst bedienen. Am Gerät selbst gibt es dazu den Touchscreen, welcher doch ein tolles Feature ist. Ich selbst schaue jedenfalls ab und an mal drauf, wenn ich gerade am Sicherungskasten vorbeilaufe und wissen möchte, was das Balkonkraftwerk gerade so tut.

Shelly Pro 4PM Professioneller Relaisschalter 4 Kontakte, Wi-Fi für Hausautomation, Amazon Alexa, Google Home und MQTT Sprachbefehle, schwarz
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Zuletzt aktualisiert 7.10.2022 / (*) Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein.

Was genau tut dieses Teil bei mir?

Mein Balkonkraftwerk erzeugt innerhalb eines bestimmten Zeitraums am Tag Strom. Nun ist es ja bekanntlich so, dass man immer eine Vermutung hat, wann die meiste Produktion stattfindet. Manche rätseln vielleicht auch darüber, ob sie aktuell ihre Geräte aufladen sollen oder bedenkenlos die Spülmaschine betreiben können.

All diese Fragen möchte ich durch mein Smart Home klären lassen. Der Shelly befindet sich also zwischen dem Balkonkraftwerk und meinem Sicherungskasten. Er weiß dadurch jederzeit, wie viel Strom fließt und kann diese Werte entsprechend ausgeben. Das funktioniert entweder auf seinem Display oder über das Netzwerk.

Mein Smart Home empfängt nun diese Informationen und kann sie für eigene Zwecke weiter nutzen. Ich habe mir zum Beispiel auf meinem Infobildschirm ausgeben lassen, welche Produktion gerade stattfindet und wie viel Strom ich aus dem öffentlichen Netz beziehe. Auf dem Tablet gibt es dazu noch ergänzend eine tolle Grafik, die das alles etwas übersichtlicher macht.

Da diese Daten nun über zwei Jahre in einer Datenbank gespeichert werden, kann ich wiederkehrende Muster in Grafana identifizieren und abschätzen, wie die Stromproduktion ausfallen wird. Sofern die Sonne mitmacht natürlich. Anhand dieser Infos lassen sich bestimmte Aufgaben einplanen, so dass möglichst viel von dieser Produktion genutzt wird.

Der Shelly bietet mir außerdem den Vorteil, dass er sich in der Wohnung befindet. Dadurch habe ich keine Probleme mit dem WLAN, auch wenn das Signal doch etwas stärker sein könnte. Aber im Moment ist die Hauptsache, dass es funktioniert.

Shelly im Sicherungskasten

Was könnte es noch?

Im Grunde – und das finde ich an Shelly sehr interessant – können Verbraucher direkt über den Sicherungskasten mit dem Smart Home verbunden werden. Es ist praktisch denkbar, dass jede einzelne Steckdose über Shellys angesteuert wird und ihren aktuellen Energieverbrauch meldet. Natürlich ist dann dafür die entsprechende Elektroinstallation notwendig. Aber möglich ist es.

Dank dem Display kann außerdem eine Steuerung direkt am Sicherungskasten erfolgen. Ich muss also noch nicht einmal zum Smartphone oder Tablet greifen. Ich habe alle Möglichkeiten direkt zur Verfügung. Das macht das Produkt aus meiner Sicht wirklich stark. Dass dann noch bis zu 4 Channels möglich sind, ist wirklich cool. Vorausgesetzt natürlich, dass man so viel daran anzuschließen hat.

Spielt man nun diesen Gedanken etwas weiter, so könnte man eine ziemlich genaue Stromauswertung des eigenen Zuhauses betreiben. Da alle Werte in MQTT zusammenlaufen können, könnte man eine entsprechende Grafik zusammenbauen, die eine genaue Auswertung erlaubt. Damit ist auf einen Blick ersichtlich, welcher Raum beispielsweise den meisten Strom verbraucht und entsprechend gegensteuern.

Auch wenn Strom bislang bei den Energiepreisen noch nicht so streng betrachtet wird, lohnt es sich aus meiner Sicht durchaus sich über seinen Verbrauch Gedanken zu machen. Möglicherweise ergeben sich so auch wieder Stromsparmaßnahmen, die den Verbrauch reduzieren und den Geldbeutel schonen.

Die Pro-Serie von Shelly erlaubt es außerdem, dass Webhooks genutzt werden können. So lässt sich eine Integration in andere Systeme schaffen, was gerade im Smart Home äußerst wünschenswert ist. Auch eigene Skripte können auf dem Shelly ausgeführt werden, wobei ich mich damit bislang nicht befasst habe. Meine komplette Logik liegt tatsächlich im ioBroker, so dass ich für alles im Smart Home eine zentrale Anlaufstelle habe.

Shelly in ioBroker

Meine Erfahrungen mit dem Produkt

Mal ganz ehrlich unter uns. Ich habe wirklich gedacht, dass Shelly eher so … naja … wischi waschi ist und die Produkte nicht unbedingt interessant sind. Und was soll ich sagen? Ich lag weit daneben.

Hätte ich schon früher geahnt, welches Potenzial darin steckt, hätte ich vielleicht schon ein paar mehr von diesen Teilen. Klar, der Shelly Pro 4PM ist nicht günstig. Doch er tut seit Beginn, was er soll. Es kam zu keinem einzigen Ausfall, die MQTT-Verbindung ist stabil und selbst nach einem kurzen WLAN-Ausfall hat er gleich wieder die Verbindung hergestellt.

Auch die Einrichtung war sehr einfach. Nachdem das Gerät angeschlossen war, konnte ich die Einrichtung über die App vornehmen, was mich insgesamt 2 Minuten gekostet hat. Schneller habe ich bisher nur sehr wenige Geräte einrichten können. Oder keine?

Lediglich die MQTT-Verbindung hat mich etwas gefrustet. Das lag aber daran, dass ich den Shelly zuerst mit meinem MQTT-Broker verbunden habe und danach gesehen habe, dass der Adapter in ioBroker diese Aufgabe übernimmt. Ich muss also nicht meinen Broker angeben, sondern wirklich die Daten, welche mir der Adapter liefert. Danach sind alle Infos über das Gerät und die Steuerungsmöglichkeiten in ioBroker verfügbar.

Aktualisiert werden die Daten kontinuierlich und sehr schnell. Ich sehe also bei mir im Smart Home fast schon in Echtzeit, was das Balkonkraftwerk produziert und kann mein Verhalten daran anpassen. Zum Beispiel habe ich herausgefunden, dass die größte Stromproduktion zwischen 11 und 15 Uhr stattfindet. In der Zeit lasse ich nun ganz gerne die Spülmaschine oder Waschmaschine laufen. Sollte die Erzeugung sinken, kann ich mein Verhalten ebenfalls daran anpassen, um möglichst wenig Strom einzukaufen.

Ergänzt werden die Informationen zur Erzeugung durch einen poweropti, welcher wiederum den Durchfluss am Stromzähler selbst misst. So weiß ich, ob es einen Überschuss gibt oder ich gerade Strom einkaufen muss.

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Nochmal Shelly?

Ich ärgere mich wirklich etwas darüber, dass ich Shelly nicht schon früher eine Chance gegeben habe. Das Unternehmen, welches einen Hauptsitz in Bulgarien hat, scheint wirklich interessante Arbeit zu leisten. Ob es nun wirklich eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen im IoT-Bereich ist, weiß ich nicht. Aber außer Acht lassen sollte man es meiner Meinung nach nicht.

Sicherlich nutze ich nicht mal annähernd das Potenzial, welches die Produkte bieten und könnte noch viel mehr damit anstellen. Doch im Moment genügt mein Enthusiasmus für meine Anwendungsfälle und ich hatte offen gestanden auch noch gar nicht die Zeit, mich noch intensiver damit zu befassen.

Klar ist aber auch, dass der Shelly Pro 4PM für meine Zwecke eigentlich überdimensioniert ist und ich ihn nur wegen des Displays wollte. Sollte ich nochmal vor der Wahl stehen, würde ich vermutlich ein anderes Produkt nehmen, welches dann auch etwas günstiger ist. Trotzdem halte ich es nicht für einen Fehler, dass ich zu diesem Produkt gegriffen habe.

Die Einrichtung ist insgesamt sehr einfach, die Handhabung funktioniert ohne Probleme. Die Integrationsmöglichkeiten sind super und ich könnte mir im Moment nicht vorstellen, dass es ähnliche Produkte auf diesem Level gibt. Aber korrigiert mich gerne, wenn ich falsch liege (außer wenn es um KNX geht, das ist mir zu teuer 🙂 ).

Falls du noch mehr zum Shelly Pro 4PM wissen willst, dann lohnt sich auch ein Besuch auf dem YouTube-Kanal von Matthias Kleine. Er hat ein Video zu diesem Produkt veröffentlicht, in dem du auch nochmal ein paar tolle visuelle Eindrücke neben vielen hilfreichen Infos bekommst.


Lukas

Hey, ich bin Lukas. Seit einigen Jahren schreibe ich in meinem Smart Home Blog über Hausautomation und Digitalisierung. Als Wirtschaftsinformatiker weiß ich, wie wichtig die Vernetzung von IT-Systemen ist. Diese Erkenntnisse übertrage ich auf mein eigenes Smart Home, das ich auf Basis von ioBroker betreibe. Hierzu nutze ich die Leistung meines eigenen Server-Clusters aus dem Keller. In deinen Ohren klingt das mindestens genauso spannend, wie für mich? Dann komm mit auf unsere Reise zu einem vollwertigen, sicheren und komfortablen Smart Home. Ganz oben findest du Verknüpfungen zu Social Media, wo du mir gerne folgen darfst. Ich freue mich auf dich!

6 Kommentare

Torsten · 7. Oktober 2022 um 18:38

Hi Lukas,

Habe noch eine Frage zum Shelly 4 PM:
Wie hast Du den im iobroker eingebunden? mqtt oder shelly adapter?
Was hast Du am shelly selber eingestellt? mqtt aktiviert oder nicht?
Ich finde ihn nämlich nicht in meinem iobroker, ich verwende shelly und sonoff ohne mqtt also quasi direkt über den jeweiligen adapter im iobroker. Ich habe aber auch espeasy-Geräte mit mqtt eingebunden.
Mein Problem ist: Wenn ich ihn mit MQTT einbinde (das funktioniert problemlos) habe ich die infos über status, momentanverbrauch usw. in einem Datenpunkt. Das will ich natürlich nicht weil es die ganze Sache unübersichtlich macht.
Ich würde also auch den shelly adapter zum Einbinden benutzen wollen – Du schreibst dass das ohne Probleme bei Dir ging. Ich bekomme es aber leider nicht hin…
Vielleicht hast Du einen Tipp?!
Grüße aus Thüringen
Torsten

    Lukas · 7. Oktober 2022 um 18:45

    Hallo Torsten,

    in ioBroker habe ich den Shelly über den Adapter eingebunden. So werden die einzelnen Werte schon direkt in eigene Datenpunkte aufgeschlüsselt. Das macht die Sache doch etwa einfacher.
    Hierzu habe ich im Shelly MQTT aktiviert, die IP-Adresse und den entsprechenden Port des ioBrokers angegeben sowie die richtigen Zugangsdaten. Ebenso sind „RPC status notifications over MQTT“ und „Generic status update over MQTT“ aktiviert. Im Shelly sollte bei Connection type außerdem „MQTT“ und nicht „MQTTS“ ausgewählt sein. MQTT Prefix bleibt leer.

    Den Benutzernamen sowie das Passwort legt man in der Instanz des Adapters in ioBroker fest. Das kannst du dir frei aussuchen. Ebenfalls findest du dort den richtigen Port (in meinem Fall 1882).
    Wichtig ist, dass du bei MQTT-Listen-IP entweder die richtige IP-Adresse deines ioBrokers auswählst oder „Zugriff von allen IPs zulassen“ auswählst.

    Mit diesen Einstellungen hat es bei mir problemlos funktioniert. Ich hoffe das klappt bei dir genauso! 🙂

    Smarte Grüße

Tim · 25. September 2022 um 14:05

Hi Lukas,
bei mir werden die Stromwerte am Pro 4 PM als negative Zahlen dargestellt und kommen auch so im ioBroker an (logisch). Wie hast du es hinbekommen, dass der generierte Strom als positive Zahl im Shelly angezeigt wird?

VG Tim

    Lukas · 25. September 2022 um 18:33

    Hallo Tim,

    das verwirrt mich jetzt doch schon etwas. Ich habe den Shelly Pro 4PM tatsächlich einfach nur anschließen lassen und die Zahlen wurden direkt richtig ausgegeben.
    Negative Zahlen bekomme ich vom Shelly nicht. Bist du dir sicher, dass es alles richtig herum angeschlossen ist? Oder hab ich da vielleicht einen Fehler in der Verkabelung?

    Theoretisch könntest du ja aber hergehen und mit einem Smart Home System (sofern du da was in Betrieb hast) die Zahlen umwandeln lassen.
    Das wäre jetzt so die einzige Lösung, die mir persönlich einfällt. Von der Verkabelung selbst verstehe ich leider nur recht wenig, weshalb auch ich da auf Hilfe angewiesen bin.

    Smarte Grüße

      Tim · 25. September 2022 um 21:08

      Kannst du meinen vollen Namen da bitte wieder löschen? Mir war nicht klar, dass der da so angezeigt wird … danke!

        Lukas · 25. September 2022 um 21:09

        Hi Tim,

        aber klar, ist erledigt 😉

        Smarte Grüße

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