In den vergangenen Tagen gab es bereits enorm hohe Temperaturen. Der Wunsch nach einer Klimaanlage war daher auch in meinen letzten Artikeln deutlich herauszulesen. Wer mir in den sozialen Medien folgt (Instagram, Twitter) weiß auch, dass mich dieses Thema momentan nicht so richtig loslassen will. Was ich allerdings noch gar nicht thematisiert habe, ist die Steuerung der Geräte. Daher widmen wir uns in diesem Artikel dem Thema, wie du deine Klimaanlage smart steuern kannst.

Bevor wir jedoch starten, habe ich noch eine Grafik für dich vorbereitet. Dort ist die Entwicklung der Außentemperaturen zu sehen, die durch meine Wetterstation erfasst werden. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Wetterstation auf dem Dach angebracht ist und demnach direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Dennoch lassen sich daraus interessante Entwicklungen ableiten.

Temperaturen Pforzheim Juni 2021

Die Klimaanlage ansteuern

Jeder, der in seinem Zuhause bereits ein Klimagerät einsetzt, weiß es. Die Ansteuerung erfolgt meist über eine Fernbedienung, die mit einem Infrarot-Sender ausgestattet ist. Die gleiche Technologie wird ebenso bei diversen anderen Elektrogeräten verwendet, wie zum Beispiel dem Fernseher.

Der große Nachteil besteht nun darin, dass Infrarot eine nur sehr begrenzte Reichweite hat. Es ist daher zum Beispiel nicht möglich, dass du diese Geräte aus einem anderen Raum aktivierst oder deaktivierst. Das macht den Einsatz dieser Technologie bei Klimaanlagen natürlich etwas schwierig. Im Standardfall ist es nicht möglich, das Gerät aus der Ferne zu steuern und die Raumtemperatur auf ein angenehmes Level zu senken.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung so, dass man immer jemanden darum bitten muss, das Gerät einzuschalten. Das ist auf Dauer natürlich nicht nur sehr umständlich, sondern auch nicht immer möglich.

Einige Hersteller wirken diesem Problem nun entgegen und sorgen ebenfalls dafür, dass ihre Geräte in das Smart Home integriert werden können. Andere Hersteller scheinen diesen Trend zu verpassen oder sich zu verschließen. Gerade bei mobilen Klimaanlagen setzt man vollkommen auf Infrarot. Doch auch hierfür gibt es die passende Lösung.

Schauen wir uns aus diesem Grund nachfolgend ein paar Beispiele an, wie du deine Klimaanlage smart steuern kannst und was du dafür brauchst. Ich habe natürlich wieder einmal keinen Zeitaufwand gescheut, um dir passende Möglichkeiten präsentieren zu können!

Exklusiv für dich:  Klimaanlage im Smart Home für einen kühlen Kopf

Smarte Herstellerlösungen

Wie ich bereits erwähnt habe, liefern diverse Hersteller bereits Module, um die Klimaanlage aus der Ferne zu steuern. Alle Lösungen haben dabei die Gemeinsamkeit, dass sie sich per WLAN in dein Heimnetzwerk einklinken und so die Brücke zwischen Smartphone und Klimagerät bilden.

Befindest du dich nun zum Beispiel im Büro und weißt, dass du in den nächsten Minuten nach Hause aufbrechen wirst, kannst du die Temperatur schon entsprechend regulieren. Doch auch das Smart Home kann oftmals eine solche Funktion automatisch abbilden. Einige der Lösungen können nach meinem Wissen in ioBroker integriert werden. Dadurch wird es deinem Smart Home möglich, auf Basis verschiedener Parameter für die optimale Temperatur in deinem Zuhause zu sorgen.

Sofern möglich, werde ich dir daher bei jeder Lösung aufzeigen, ob diese mit dem Smart Home gesteuert werden kann. Da sich die einzelnen Lösungen und Erweiterungen für die Systeme jedoch ständig im Wandel befinden, rate ich dir vor einem Kauf dazu, selbst noch einmal zu prüfen. Ich kann an dieser Stelle keine Gewähr dafür übernehmen, dass alle Angaben zu jeder Zeit korrekt sind.

Daikin Klimaanlagen

Beginnen wir in der Auflistung mit dem Hersteller Daikin. Dieser Hersteller bietet optisch ansprechende Klimaanlagen und scheint durchaus ein Interesse an einer Weiterentwicklung zu haben. Das Unternehmen stammt aus Japan, hat jedoch auch einen eigenen Sitz in Deutschland.

Je nach Innengerät ist die Steuerung von einem zentralen Punkt möglich. Dafür ist der sogenannte Daikin Online Controller verbaut, der die Brücke zwischen Klimagerät und Heimnetzwerk herstellt. Über diese Verbindung kann die Online Controller-App dann schlussendlich auf deine Geräte zugreifen. Möglich sind hierbei bis zu 50 Geräte, was für einen Privathaushalt mehr als ausreichen sollte. Außer du lebst in einem Schloss …

Das Besondere bei der smarten Steuerung von Daikin ist, dass diese ebenso mit Amazon Alexa und Google Home kompatibel ist. Damit kannst du dein Klimagerät bequem mit dem Sprachassistenten regulieren, ohne dafür aufstehen zu müssen. Es werden dir ebenso Funktionen für die Erstellung von Zeitplänen zur Verfügung gestellt und eine Übersicht der Energieverbrauchs, der gerade bei Klimaanlagen nicht gerade gering ist.

Die appbasierte Steuerung der Daikin-Klimaanlage ist kompatibel mit ioBroker. Hierfür gibt es den Adapter Daikin Klimaanlage, welcher die notwendigen Funktionen bereitstellt.

Genauere Informationen, insbesondere die Kompatibilität, erhältst du an folgender Stelle:

Übrigens habe ich im Zuge meiner Recherchen auch den direkten Kontakt zu Daikin gesucht. Nach eigenen Angaben eines technischen Beraters ist es mit den Geräten möglich, über eine Zusatzplatine die Ansteuerung über KNX sowie Modbus zu erreichen. Genauere Angaben liegen mir dazu allerdings aktuell nicht vor. Solltest du dazu nähere Informationen haben, bin ich dir für eine Ergänzung in den Kommentaren sehr dankbar.

Remko Klimaanlagen

Blicken wir nun auf einen weiteren Hersteller. Ich spreche hierbei von Remko, einem Unternehmen aus Deutschland. Das Unternehmen wirbt bereits auf der Startseite mit dem Slogan Remko Qualität mit System. Zumindest was die smarte Steuerung angeht, sind die Möglichkeiten jedoch etwas beschränkt. Doch kommen wir erstmal zu den Fakten.

Mit dem Smart-Control Touch SC-1 bietet Remko ein Touchpanel, über das die Innengeräte bequem von einem zentralen Ort angesteuert werden können. Dabei ist die Ansteuerung von bis zu 64 Innengeräten möglich, was auch in diesem Fall wieder für jeden Privathaushalt ausreichend sein dürfte. Die Installation des Geräts erfolgt über eine BUS-Leitung, die zu jedem Innengerät geführt werden muss.

Über die reine Steuerung hinaus bietet das Panel die Erstellung von Zeitplänen sowie die Einrichtung einer Benachrichtigung per E-Mail im Störungsfall. Es kann auch automatisch von Kühlen auf Heizen umgestellt werden in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Ob man mit seiner Klimaanlage jedoch heizen möchte, ist ein anderes Thema.

Über die Funktion Smart-Web erlaubt Remko die Steuerung des Klimageräts von mobilen Geräten. Hierzu ist eine App notwendig, die jedoch über die gängigen Stores bezogen werden kann. Die Verbindung zwischen Panel und Smartphone erfolgt dabei – wie bei anderen Lösungen – über das heimische WLAN-Netzwerk oder alternativ per LAN-Kabel (RJ45).

Eine Alternative bietet Remko mit dem Smart-Control WiFi. Hierbei handelt es sich um einen kleinen USB-Stick, der unterstützte Klimageräte direkt in das WLAN einbindet und die Nutzung des Touchpanels überflüssig macht. Der Funktionsumfang ist dabei ähnlich wie beim Touchpanel.

Die Unterstützung durch ioBroker wurde mit Remko-Geräten allerdings noch nicht umgesetzt. Scheinbar gibt der Hersteller hierfür auch keine Schnittstellen preis, weshalb die Umsetzung entweder nicht möglich ist oder nur auf sehr umständlichen Wege gelingen kann. Schade Remko!

Genauere Informationen zur smarten Steuerung mit Remko erhältst du hier:

Mitsubishi Klimaanlagen

Ebenfalls aus Japan stammend ist der Hersteller Mitsubishi. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um Mitsubishi Electric. Neben Klimageräten bietet das Unternehmen ebenso Wärmepumpen und weitere Produkte an.

Die Lösung von Mitsubishi für die smarte Steuerung der Klimaanlage wird über einen eigenen Clouddienst umgesetzt. Dieser Dienst wird vom Unternehmen als MELCloud bezeichnet und stellt die Brücke zwischen smarter Steuerung und Klimagerät dar. Gerade bei den sogenannten Diamond-Wandgeräten wird sogar explizit mit dieser Funktion geworben.

Ich muss offen zugeben, dass mich bei der Produktübersicht einige Punkte irritieren und ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich den Sachverhalt nun genau darstellen kann. Aber ich möchte es gerne versuchen, um dir eine erste Hilfestellung zu geben.

Einige der Innengeräte verfügen bereits über die notwendigen Module, um eine Verbindung zur MELCloud herzustellen. Dazu gehören zum Beispiel die Diamond-Geräte. Weitere Innengeräte lassen sich über einen WiFi-Adapter einfach nachrüsten und können so auch nachträglich in die Cloud integriert werden.

Wie bei den anderen Herstellern ist es so möglich, dass du deine Anlage aus der Ferne steuern kannst. Es wird ebenso eine Integration in Amazons Alexa unterstützt, wodurch du den Komfort der Sprachsteuerung bekommst. Über die Reportings in der App erhältst du außerdem einen Einblick in die Temperaturverläufe und Fehlermeldungen. All das wird in der MELCloud App zusammengefasst, welche sowohl auf dem Tablet, als auch auf dem Smartphone genutzt werden kann.

Durch die Nutzung der MELCloud wird außerdem die Integration in ioBroker ermöglicht. Hierzu gibt es einen passenden Adapter, der bereits durch einige Communitymitglieder entwickelt wurde. Welche Voraussetzungen für die Steuerung gelten, erfährst du dabei in der Readme des Adapters.

Weitere Informationen zur Steuerung und Integration, bekommst du hier:

Exklusiv für dich:  Klimaanlage selber bauen - Empfehlenswert?

Nachrüstbare Lösungen für die Klimaanlage

Blicken wir nun gemeinsam auf die nachrüstbaren Lösungen, welche ebenfalls eine Steuerung der Geräte erlauben. Ich habe hierzu zwei Beispiel herausgesucht, die du selbstständig installieren und in Betrieb nehmen kannst. Das Besondere an den Lösungen ist, dass du sie jederzeit nachträglich verwenden kannst. Beachten musst du allerdings die Angaben bei den jeweiligen Herstellern, ob das Produkt mit deinen Geräten kompatibel ist.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass gerade bei infrarotbasierten Steuerungen die Unterstützung schwierig sein kann. So kommt es nicht nur auf die Übertragungsart an sich an, sondern auch auf die jeweiligen Protokolle beziehungsweise Programmierungen der Tasten. Dennoch lohnt es sich, einen Blick auf diese Lösungen zu werfen, da sie einiges an Kosten ersparen können.

Los geht’s!

Tado Klimaanlagen-Steuerung V3+

Das erste Produkt für eine nachrüstbare Steuerungslösung, ist die smarte Klimaanlagen-Steuerung von Tado. Hierbei handelt es sich um ein Gerät, welches sich mit deinem heimischen WLAN verbindet und die Innengeräte deiner Klimaanlage direkt ansteuert. Das Prinzip ist damit ähnlich wie bei den Herstellerlösungen, die ich dir bereits oben vorgestellt habe.

Laut Angaben auf der Website des Herstellers funktioniert die Steuerung mit Klimaanlagen, welche in der Fernbedienung ein Display integriert haben. Da mir hierzu keine genauen Angaben vorliegen vermute ich, dass die aktuellen Einstellungen jedoch vom Gerät auf die Fernbedienung gespiegelt werden und daher eine sinnvolle Steuerung möglich ist. Korrigiere mich bitte gerne in den Kommentaren, sofern ich falsch liege.

Zum Funktionsumfang der Steuerung gehören die Erstellung von Zeitplänen, Nutzung von lokalen Wettervorhersagen, Empfehlungen für ein gesundes Raumklima, ortsabhängige Steuerung sowie eine Erkennung von offenen Fenstern. Alle Daten und Steuerungsmöglichkeiten werden in der zugehörigen App zusammengefasst und können dort eingesehen werden. Durch die Appsteuerung ist es damit auch möglich, dass du dein Klimagerät aus der Ferne kontrollierst, obwohl dieses keine direkte Steuerung über das Smartphone erlaubt.

Ein weiteres Gimmick ist die Integration in Amazons Alexa. Hierzu kann die Gerätesuche gestartet werden, woraufhin die Steuerung gefunden und eingebunden werden sollte. Tado verspricht außerdem, dass du mit ihrer Steuerung Energie sparen wirst. Sollte das nicht der Fall sein, gibt es das Geld für die Steuerung zurück.

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Die Steuerung über ioBroker ist bislang noch nicht vollständig umgesetzt. Dennoch gibt es bereits einen Adapter in einer frühen Entwicklungsversion, der bereits eine umfassende Integration ermöglicht. Die Entwicklung hierzu scheint noch zu laufen.

Weitere Informationen zur Klimaanlagensteuerung von Tado bekommst du hier:

Sensibo

Neben Tado bietet auch Sensibo eine Steuerung für die Klimaanlage zum Nachrüsten an. Kurzum beschrieben funktioniert das Prinzip hierbei genauso wie bei Tado. Das Gerät wird mit dem heimischen WLAN verbunden und stellt damit die Brücke zwischen Klimaanlage und Smartphone her. Anders als Tado handelt es sich hierbei jedoch nicht um ein Produkt aus Deutschland, was gerade hinsichtlich des Datenschutzes interessant sein kann.

Die Steuerungen von Sensibo sind in verschiedener Menge erhältlich. Denn für jedes Innengerät, das angesteuert werden möchte, benötigst du eine eigene Steuerung.

Sensibo unterstützt in der Air-Variante außerdem die Nutzung von HomeKit. Außerdem arbeitet die Steuerung mit Google Home sowie Amazon Alexa zusammen, so wie wir das von den bisherigen Lösungen schon kennen.

Auf meine Anfrage im letzten Jahr bezüglich der Steuerung hat man leider bis heute noch nicht reagiert. Das ist natürlich schon etwas enttäuschend, weshalb ich an dieser Stelle auch nicht sehr viel mehr zu diesen Geräten erzählen kann. Schade! Was ich allerdings weiß ist, dass ein Adapter für ioBroker in der Entwicklung ist. Öffentlich verfügbar innerhalb des Systems ist er allerdings noch nicht.

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Weitere Informationen zu Sensibo findest du an den folgenden Stellen:

Zusammenfassung

Wir haben nun verschiedene Möglichkeiten entdeckt, wie sich Klimaanlagen im Smart Home ansteuern lassen. Dabei wird entweder auf die IR-Übertragung gesetzt oder direkt vom Hersteller eine Lösung geliefert. Offengestanden tendiere ich persönlich eher zu einer Lösung durch die Hersteller, da sie durch Busverbindungen eine stabilere Steuerung ermöglichen können.

Dennoch muss ich sagen, dass auch die nachrüstbaren Lösungen durchaus attraktiv sind. Gerade bei älteren Geräten, die nicht von Haus aus vernetzt werden können. Tado bietet hier durch die Garantie der Energieeinsparung natürlich auch attraktive Möglichkeiten, um das Gerät testen zu können.

Die nachrüstbaren Lösungen haben außerdem genau dann einen großen Vorteil, wenn es um die Vernetzung einer mobilen Klimaanlage geht. Gerade in einer Mietwohnung kann nicht einfach eine Busleitung nach Belieben verlegt werden, sondern muss auf Alternativen ausgewichen werden. Sofern allerdings die Möglichkeit besteht, ist eine Verkabelung in meinen Augen die bessere Entscheidung. Allerdings gehen hier die Meinungen sicherlich auseinander.

Was meinst du zur Steuerung der Klimaanlage? Nachrüstlösung oder doch die Lösung des Herstellers? Schreib es mir gerne in die Kommentare und lass uns ein wenig über die verschiedenen Möglichkeiten diskutieren. Ich bin sehr gespannt auf deine Meinung.

Kategorien: Smart Home - intelligentes Wohnen

Lukas

Hi, mein Name ist Lukas. Seit 2016 blogge ich auf Hobbyblogging über unterschiedliche Themen des Alltags. Schwerpunkt dabei ist das Thema Smart Home, speziell mit der Open Source Software OpenHAB. Neben dem Bloggen absolviere ich derzeit mein Master-Studium im Fachbereich Wirtschaftsinformatik und arbeite als Softwareentwickler im Software Engineering. BITTE BEACHTE: Aufgrund von einer großen Anzahl an Nachrichten, die ich alle möglichst schnell beantworten möchte, kann ich dir leider keinen individuellen Support leisten. Ich würde es gerne, könnte es allerdings nur mit Hilfe weiterer Personen bewältigen. Sei daher bitte nicht böse, wenn ich nicht explizit auf dein individuelles Problem eingehen kann.

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