Mit dem Elektroauto auf Mallorca

Veröffentlicht von Lukas am

Mein Urlaub in diesem Jahr hat mich ins wunderbare Spanien geführt. Genauer gesagt ging es, wie einige auf Instagram schon gesehen haben, auf Mallorca. Sommer, Sonne, Strand. Und ein Elektroauto. Ich war mit dem Elektroauto auf Mallorca unterwegs und möchte mit dir in diesem Artikel meine Eindrücke, Schwierigkeiten und Herausforderungen teilen, die mir dabei begegnet sind.

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Während meines Urlaubs war ein großer Wunsch von mir, dass ich jederzeit mobil bin und auch so die Möglichkeit bekomme, die Insel etwas besser zu erkunden. Geplant waren nämlich einige tolle Drohnen-Aufnahmen, zu denen es ebenfalls noch einen Artikel geben wird.

Die Entscheidung für ein Elektroauto war dabei gar nicht schwer. Ich wollte mir gerne einen besseren Eindruck verschaffen und hab es so als Möglichkeit gesehen. Noch in Deutschland habe ich daher direkt das E-Auto gemietet und bei der Ankunft am Flughafen abgeholt. Großartig!

BMW iX 40

10 Tage BMW iX

Ursprünglich fiel die Entscheidung auf einen Tesla. Es wäre schon cool gewesen, den Tesla wirklich mal auszuprobieren, da er an sich vielleicht auch eine Option für mich in Deutschland ist. Doch wie es so kommen musste, ging beim Mietwagenunternehmen natürlich etwas schief.

Bei unserer Ankunft wurde uns mitgeteilt, dass der Tesla leider nur über 18 Prozent Akku verfügt und sie ihn so nicht rausgeben wollen. Einige Diskussionen später hätten wir es vermutlich geschafft, dass wir ihn mitnehmen können. Da wir zu diesem Zeitpunkt allerdings noch keine genaue Vorstellung hatten, wie viel Akku wir tatsächlich bis zum Hotel brauchen, haben wir uns für die sichere Alternative entschieden. Ein voll aufgeladener BMW iX 40. Seine Batterie ist 76,6 kWh groß und soll kombiniert für etwa 405 Kilometer ausreichen.

Dazu muss man natürlich auch sagen, dass das Teil ein wirkliches Schiff ist. Der BMW ist riesig und ich würde keinesfalls wieder auf die Idee kommen, so ein großes Auto für den Sommerurlaub zu mieten. Gerade in den kleineren Städten oder auch in Palma, hat uns der BMW das eine oder andere Mal für wirkliche Herausforderungen gestellt.

Dennoch ist es eine wahnsinnig coole Erfahrung, für mehrere Tage wirklich rein elektrisch unterwegs zu sein. Denn es macht wirklich Spaß.

Der BMW iX 40 unterstützt sowohl das Laden über ein Type 2 Kabel, als auch das Schnellladen an geeigneten Stationen. Dabei lädt er maximal mit 148 kW DC und braucht so etwa 31 Minuten, bis er komplett aufgeladen ist. Eine gute Möglichkeit, um eine kurze Pause für frische Getränke einzulegen, die bei der Hitze wirklich notwendig waren.

Elektroauto auf Mallorca laden

Doch kommen wir mal zum spannendsten Teil meiner Reise mit dem Elektroauto. Denn die Regierung von Mallorca gibt an, dass man E-Autos auf der Insel kostenfrei aufladen kann. Als ich das gelesen habe, war ich völlig irritiert. Zumal die Strompreise an deutschen Ladestationen teilweise wirklich sehr hoch sind oder zumindest waren. Doch ich kann dir aus der Praxis sagen, dass dieses Versprechen stimmt.

Es fehlt jedoch das große Aber!

Auf Mallorca gibt es grundsätzlich verschiedene Stellen und Anbieter, um sein Elektroauto aufladen zu können. Von den einzelnen Gemeinden werden öffentliche Ladestationen betrieben, die sich oft in der Nähe von Rathäusern oder Polizeistationen befinden. Hier kann man völlig kostenfrei laden, ohne auch nur einen einzigen Cent zu bezahlen.

Dann wiederum gibt es Ladestationen, die mit höheren Geschwindigkeiten laden können. Diese werden vom Energieversorger aufgestellt und sollen über eine App für jeden nutzbar sein. Es gibt außerdem weitere Ladepunkt von anderen Anbietern, die ebenfalls schnelles Laden ermöglichen.

Zu guter Letzt gibt es auch die Möglichkeit, an manchen Tankstellen die Ladestation zu nutzen. Wichtig dabei ist nur zu wissen, dass nicht jede Tankstelle auf Mallorca die Möglichkeit bietet, das Elektrofahrzeug zu laden. Es gibt viele Tankstellen (darunter auch mindestens eine Shell), die keine Ladepunkte zur Verfügung stellt.

Und auch wenn sich das im ersten Moment trotzdem noch ganz gut anhört, das System auf Mallorca hat seine Schwachstellen. Dazu schauen wir uns jetzt die einzelnen Lademöglichkeiten genauer an.

Ladesäule etecnic

MELIB-Ladepunkte

MELIB ist eine Abkürzung und steht für Movilidad Eléctrica a Islas Baleares. Hierbei handelt es sich um die öffentlichen Ladepunkte, von denen es laut Generaldirektor für Energie und Klimawandel insgesamt 670 Stück auf der Insel geben soll (Quelle: mallorcazeitung.es). Diese Ladestationen werden von den jeweiligen Gemeinden gewartet und in Betrieb gehalten. Da manchen Gemeinden allerdings wohl das Know-How oder die finanziellen Mittel zu fehlen scheinen, sind viele Ladestationen außer Betrieb. Und ich meine wirklich viele!

Dafür ist das Laden an diesen Stationen wirklich kostenlos. Aber nicht umsonst! Denn obwohl die Ladepunkte entweder mit 7,4 kW oder 22 kW laden können, kann es für eine Aufenthalt in einem Restaurant oder im Supermarkt durchaus interessant sein, so lange sein Elektrofahrzeug anzustecken. Man muss jedoch bedenken, dass die Ladezeit entsprechend hoch ist. Was außerdem nicht klar ist, dass die Ladeleistung abnimmt, sobald sich ein weiteres Fahrzeug ansteckt.

So haben wir zum Beispiel an einer Polizeistation (was sich sehr falsch angefühlt hat) unser Auto angesteckt, als dann noch ein zweites hinzugekommen ist. Obwohl wir zuerst mit etwa 7 kW geladen haben, hat sich die Leistung beim Anstecken des zweiten Fahrzeugs fast halbiert. Wir konnten also nur noch mit etwa 3,6 kW laden. Da macht das Elektroauto dann wirklich wesentlich weniger Spaß.

Die versprochenen 22 kW haben wir übrigens bei keiner Ladestation bekommen. Und wir haben wirklich super viele Ladepunkte ausprobiert.

Zum Laden benötigt man die MELIB-App, bei der man sich kostenlos registrieren muss. Eine RFID-Karte geht wohl auch, die hatten wir jedoch nicht. Nach der Registrierung kann man die Ladepunkte freischalten und so sein eigenes Auto laden. Wirklich ohne Kosten.

Endesa-Ladepunkte

Eine weitere Möglichkeit zum Laden, sind die Ladepunkte von Endesa. Endesa ist ein Energieversorgungsunternehmen, vergleichbar mit EnBW. Es ist das größte Unternehmen dieser Art in Spanien und der größte private Energieversorger in Lateinamerika (Quelle. Wikipedia). Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Madrid.

Die Ladepunkte von Endesa befinden sich häufig auf den Arealen von Hotels oder anderen Einrichtungen. So ist es kaum verwunderlich, dass man sich eigentlich erstmal nicht so richtig traut, in ein fremdes Hotel zu fahren, um dort sein Elektroauto auf Mallorca zu laden.

Bei einem der Hotels habe ich genauer nachgefragt, weil ich mir auch zuerst sehr unsicher war. Man teilte mir allerdings mit, dass die Ladepunkte wirklich öffentlich sind und man bedenkenlos auf dem Gelände des Hotels parken und aufladen darf. Ob das jedoch in allen Hotels so locker gesehen wird, weiß ich nicht.

Darüber hinaus gibt es auch Ladesäulen, die in der jeweiligen App als öffentlich gekennzeichnet sind, sich allerdings in Hotels hinter einer Schranke befinden. Das ist natürlich mehr als ungünstig und man fühlt sich als Fahrer wirklich … verarscht! Hier versuchen wohl die einzelnen Hotels mit den öffentlichen Ladepunkten ihren Kunden weitere Benefits zu verkaufen. Das dürfte sich dann auch wohl auf den Preis auswirken.

Mit den Endesa-Ladepunkten hatten wir gar keinen Erfolg. Zwar geht auch hier alles über eine App, doch die hat bei uns nie funktioniert. Auch nicht nach mehreren Anläufen. Hier konnten wir also überhaupt gar nicht laden. Schade! Auch die Hotline hat uns nicht weitergeholfen, da sie direkt nach der Ansage auf spanisch aufgelegt hat. Die Endesa-Ladepunkte sind übrigens kostenpflichtig.

Laden an Tankstellen

Mehr Erfolg hingegen hatten wir an einer Ladesäule einer Tankstelle. Auch hier war wieder eine andere App mit Registrierung notwendig. Allerdings konnten wir hier endlich zumindest mit 50 kW laden. Rund 45 Minuten später war das Auto dann aufgeladen und die Reise konnte weitergehen.

Die Ladesäulen an der Tankstelle sind im Gegensatz zu den MELIB-Ladepunkten nicht kostenfrei. Hier muss ein Preis pro Kilowattstunde bezahlt werden. In der App gibt man an, wie viel kWh oder wie lange man aufladen möchte. Die App fordert dann einen Geldbetrag über die jeweilige Leistung an, der direkt von der Kreditkarte reserviert wird. Nach Beenden des Ladens wird dann die schlussendliche Summe abgerechnet, die tatsächlich verbraucht wurde.

In unserem Fall hat sich die App einen Betrag über rund 18 Euro reserviert. Abgerechnet wurden dann allerdings nur etwa 14 Euro, da wir weniger als angegeben aufgeladen haben. Der Preis pro Kilowattstunde betrug an dieser Ladesäule 45 Cent.

An der Ladesäule selbst, standen drei verschiedene Anschlüsse zur Verfügung. Da die Praxiserfahrung für mich sehr neu ist, habe ich keinen Vergleich zu Deutschland. Aber ich denke auch hier stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Die Ladesäule an der Tankstelle hat uns jedenfalls sehr geholfen. Angekommen sind wir mit 51 % Reststrom und abgefahren sind wir mit 99 %. In den rund 45 Minuten Wartezeit, konnten wir uns die Beine vertreten, ein kühles Getränk in der Tankstelle kaufen und die angenehme Atmosphäre auf Mallorca genießen.

Laden bei LIDL

Vielleicht kennt man es schon aus Deutschland. Auch auf Mallorca kann man bei LIDL-Filialen (alle???) kostenfrei laden. In der Regel ist man hier auf 30 Minuten beschränkt und die Ladepunkte sind nur für Kunden gedacht.

Da wir eigentlich ein paar Getränke und Snacks für den Ausflug am nächsten Tag kaufen wollten, haben wir uns dazu entschieden, auch diese Säule mal auszuprobieren. Leider waren wir hier noch erfolgloser als bei Endesa. Denn die Ladestationen von LIDL auf Mallorca setzen einen Typ 3 Stecker voraus, der unserem Elektroauto nicht beigelegen hat.

Meine Recherchen dahingehend haben ergeben, dass der Typ 3 Stecker parallel zum Typ 2 Stecker entstanden ist und heute bei Elektrofahrzeugen keine Rolle mehr spielt. Ich frage mich dahingehend umso mehr, wieso man dann bei LIDL einen solchen Stecker braucht?

Für völlig ausgeschlossen halte ich es übrigens nicht, dass der Fehler möglicherweise auch auf unserer Seite lag. Doch es kam immer der Fehler, dass der Stecker nicht verriegelt werden kann und irgendwo war auch die Information zu finden, dass es ein Typ 3 Stecker sein muss.

Schade. In diesem Fall ist LIDL bei unserem Test auf Mallorca absolut durchgefallen. Zumindest was das Laden vom Elektroauto auf Mallorca angeht.

BMW iX 40 laden

Parken mit dem Elektroauto auf Mallorca

Ganz spannend ist auch die Erfahrung, was das Parken mit dem Elektroauto auf Mallorca betrifft. In Palma ist es in öffentlichen Tiefgaragen wohl möglich, dass man nicht nur kostenlos aufladen kann, sondern auch die erste halbe Stunde umsonst parkt (Quelle: puravida-estate.com).

Doch nun schauen wir mal genauer auf Palma.

Wer auf Mallorca (in Palma) mit seinem Elektroauto über eine anerkannte Plakette verfügt, ist sogar von der zeitlichen Beschränkung bei Parken ausgenommen und muss sich kein Ticket in ORA-Parkzonen kaufen. Das bedeutet, dass man in diesen Parkzonen völlig kostenlos mit seinem Elektrofahrzeug parken darf.

Zum Teil dürfen in Palma sogar kostenfrei Anwohnerparkplätze benutzt werden (ZAR-Bereich).

Auf öffentlichen Parkplätzen in Palma darf die ersten 30 Minuten zum Laden kostenlos geparkt werden. Dazu gehören mehrere verschiedene Rotationsparkplätze für Elektrofahrzeuge. Die Information, welche Parkplätze dazu gehören, findest du in der Quelle. Diese verlinke ich dir weiter unten in diesem Abschnitt des Artikels.

Beim Parken generell auf Mallorca, muss man außerdem genau auf die Beschilderung achten. An einigen Ladepunkten ist die Parkdauer begrenzt, an anderen kann man rund um die Uhr stehen. Die genauen Angaben dazu sind immer an der jeweiligen Ladestation zu finden und scheinen wohl von der örtlichen Lage abzuhängen. Während wir an einigen Ladepunkten nur maximal 4 Stunden zum Laden kostenfrei stehen durften, waren weiter ländlich gelegene Ladepunkte unbegrenzt verfügbar.

Alle Informationen zum Parken mit dem Elektrofahrzeug in Palma findest du bei MobiPalma.

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Informiere dich vorab

Bevor du nun also zu deinem Abenteuer nach Mallorca aufbrichst und dir Gedanken zu einem Elektroauto machst, rate ich dir dringend dazu, dass du dich vorab informierst.

Hierzu gibt es eine ganz gute Karte im Internet, die verschiedene Ladepunkte auf Mallorca auflistet. Bei www.electromaps.com findest du eine gelungene Übersicht hierzu. Die Karte listet zum aktuellen Zeitpunkt (23.06.2023) 473 Ladesäulen auf ganz Mallorca.

Zu jeder Ladesäule erhältst du außerdem Informationen, ob sie aktuell frei oder belegt ist. Die Karte zeigt auch an, wie schnell welche Ladesäulen laden können.

Da sich das Angebot jedoch immer wieder verändern kann, sollte man immer vor der Reise nochmal einen Blick darauf werfen. Zwar ist die Regierung sehr bemüht, das Ladenetz weiter auszubauen und zu verbessern, allerdings gibt es auch immer mal wieder ein paar Einschränkungen.

Wer nun auf die Idee kommt, dass man sein Elektrofahrzeug ja auch in der gemieteten Finca aufladen kann, sollte übrigens den Erfahrungsbericht von Michael Brecht im Blog eMOBILITÄT checken!

Mein Fazit

Mit dem Elektroauto auf Mallorca? Funktioniert!

Die Einschränkungen an der einen oder anderen Stelle sind jedoch schmerzhaft und sorgen bei einem längeren Aufenthalt durchaus auch mal für Kopfschmerzen. So haben wir einiges an Strom verfahren, nur um verschiedene Ladestation auszuprobieren.

Auch die Regierung von Mallorca ist immer bemüht darum, das Thema Elektromobilität weiter auszubauen. Doch bis es wirklich reibungslos funktioniert, wird wahrscheinlich noch einiges an Zeit ins Land gehen. Und dennoch kann man sich meiner Meinung nach nur bedingt beklagen.

Kostenlos das Auto aufladen zu können ist einfach ein Benefit, der sich sehen lassen kann. Auch wenn es eher langsam abläuft, wäre das in Deutschland vermutlich undenkbar. Allein das ist schon ein wesentlicher Pluspunkt.

Trotzdem ist es super ärgerlich, wenn dann viele Ladepunkte nicht funktionieren und wirklich so langsam sind. Man braucht also wirklich viel Geduld, wenn man sich allein mit dem kostenlosen Strom durchschlagen möchte.

Dafür gibt es auf Mallorca keine Steuerbefreiung bei Elektroautos. Wie ich gelesen habe, können Besitzer von Elektrofahrzeugen allerdings 75 % Rabatt bei der KFZ-Steuer beantragen, die dann entsprechend verrechnet wird. Wer untätig bleibt, muss jedoch den vollen Preis bezahlen.

Übrigens gibt es von meinem Urlaub auch ein schönes Video auf YouTube!

Kategorien: Aus dem Leben

Lukas

Hi, ich bin Lukas, ein leidenschaftlicher Wirtschaftsinformatiker und Smart Home-Enthusiast. Seit Jahren teile ich meine Erfahrungen und Kenntnisse über Hausautomation und Digitalisierung auf meinem Blog. Meine fachliche Expertise in IT-Systemen und Netzwerken ermöglicht es mir, komplexe Smart Home-Lösungen zu entwerfen und zu implementieren, speziell mit dem Einsatz von ioBroker. Mein persönliches Smart Home-Projekt, das ich auf einem selbst konfigurierten Server-Cluster in meinem Keller betreibe, ist ein Zeugnis meiner Fähigkeiten und meines Engagements für intelligente Technologie. In meinem Blog erkundest du die faszinierende Welt der Hausautomation, mit besonderem Fokus auf ioBroker, und erhältst Einblicke in die neuesten Trends und besten Praktiken. Ob du ein Anfänger oder ein erfahrener Smart Home-Nutzer bist, hier findest du nützliche Tipps, um dein Zuhause sicherer, komfortabler und effizienter zu gestalten. Folge mir auf Social Media über die Links oben, um keine Updates zu verpassen. Ich freue mich darauf, dich auf der Reise zu einem fortschrittlichen und vollwertigen Smart Home zu begleiten!

2 Kommentare

Oliver · 31. Juli 2023 um 09:22

Danke für diesen gute Beitrag!

    Lukas · 31. Juli 2023 um 13:54

    Hallo Oliver,

    freut mich sehr, dass mein Artikel so gut bei dir angekommen ist.

    Smarte Grüße

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