Hey, bist du gerade daheim? Diese Frage kannst du mir sehr leicht beantworten und ich bin gleich darüber informiert, wo du meinen Artikel liest. Wenn ich nun aber dein Zuhause frage, ob du anwesend bist, ist das schon etwas schwieriger. Die Anwesenheitserkennung im Smart Home ist mit einer Vielzahl von Problemen betroffen, die oft nicht so leicht zu handhaben sind.

Ich persönlich wünsche mir ein Zuhause, dass immer weiß, ob ich anwesend bin oder nicht. Basierend auf diesen Informationen kann ich es nämlich einrichten, dass die Rollläden automatisch gesteuert werden oder in den manuellen Betrieb wechseln, sofern ich daheim bin. Auch die Beleuchtung kann dementsprechend angepasst werden und das Zuhause immer perfekt in Szene setzen.

Doch hast du dich schon einmal gefragt, wie man eine Anwesenheitserkennung im Smart Home eigentlich umsetzen kann? Und bist du dabei vielleicht schon auf Probleme gestoßen?

Zusammen mit dir, möchte ich mir in diesem Artikel verschiedene Vorgehensweisen anschauen, wie sich eine Anwesenheitserkennung im Smart Home umsetzen lässt. Wir schauen uns dabei auch an, welchen Grenzen sie unterliegt und an welchen Stellen es zu Problemen kommen kann. Am Ende des Artikels hast du die Chance, deine Meinung in den Kommentaren zu hinterlassen. Ich freue mich darauf!

Smart home

Darum ist die Anwesenheitserkennung schwierig

Bevor wir einen Blick auf die technische Umsetzung werfen, werde ich mit dir eine wichtige Frage klären. Wir müssen verstehen, warum die Anwesenheitserkennung so schwierig ist und warum es dafür noch keine perfekte Lösung gibt. Es gibt zwar einige Lösungen, die schon sehr nah dran sind, allerdings keine die mich persönlich komplett überzeugt.

Im Alltag bewegen wir uns in unserem Zuhause, drum herum und weit außerhalb eines gewissen Radius. Zum Beispiel fahren wir am Morgen zur Arbeit, gehen nach der Arbeit in den nahegelegenen Supermarkt und kommen schlussendlich daheim an. Bei jeder Aktivität verändert sich der Radius, in dem wir uns befinden.

An einem Samstag sind wir hingegen vielleicht daheim und putzen unser Zuhause. Dabei verlassen wir hin und wieder die Wohnung, um den Müll nach draußen zu bringen. Wie kann nun das Smart Home differenzieren, ob wir nur kurz den Müll wegbringen oder unser Zuhause länger verlassen?

Richtig, das weiß das Smart Home nicht.

Setzen wir nun einen Tracker ein oder nutzen die Ortung des Smartphones, so ist zwar der Aufenthaltsort bekannt. Die Zeitdauer unserer Abwesenheit, die eine große Rolle spielt, ist jedoch unbekannt. Hier kann man höchstens noch auf eine Zeitspanne setzen, die als Toleranz gelten soll. Aber auch das ist nicht das Gelbe vom Ei.

Wie du also nun sehen kannst, hat die An- und Abwesenheit immer etwas mit Ort und Zeit zutun. Eine einzige Angabe allein hilft nur dann weiter, wenn wir unser Zuhause wirklich sehr weit (örtlich) verlassen.

Wie du die Anwesenheitserkennung umsetzen kannst

Doch statt nun weiter von Problemen zu philosophieren schauen wir uns nun an, wie wir überprüfen können, ob du zu Hause bist. Dazu gebe ich dir beispielhaft verschiedene Möglichkeiten in diesem Artikel vor. Welche du umsetzt, bleibt natürlich dir selbst überlassen.

Ich werde an dieser Stelle allerdings keine fertige Lösung anbieten, da es sich bei diesem Artikel eher um einen Meinungsartikel handelt. Dazu werde ich allerdings jede vorgeschlagene Lösung kommentieren und dich auf mögliche Probleme und Schwierigkeiten aufmerksam machen. Du wirst im weiteren Verlauf auch besser verstehen können, warum diese Funktion eine wahre Herausforderung ist.

Solltest du jedoch DIE Lösung schlechthin kennen, bin ich dir für einen Kommentar sehr dankbar. Möglicherweise finden wir zusammen eine tolle Möglichkeit, um die Anwesenheitserkennung im Smart Home auf das nächste Level zu heben. Ich bin gespannt!

#1 Anwesenheit mit der Alarmanlage checken

Die in meinen Augen optimalste Methode zur Überprüfung von Anwesenheit, ist der Check des Status der Alarmanlage. Viele Alarmanlagen bieten drei unterschiedliche Modi an, die aktiviert werden können. So gibt es zum Beispiel bei der Lupusec XT1 Plus die Modi Scharf, Home sowie Unscharf. Im Homemodus sind alle Bewegungsmelder außer Betrieb, während die Fensterkontakte aktiv bleiben. Je nach Konfiguration kann das allerdings auch abweichen.

Nun kann man mit großer Sicherheit sagen, dass der Modus Scharf nur dann aktiviert ist, wenn sich niemand im Haus befindet. Unscharf ist die Anlage hingegen höchstwahrscheinlich dann, wenn jemand daheim ist. In der Nacht kann sich die Alarmanlage im Homemodus befinden, wodurch wir ebenfalls von der Anwesenheit wissen.

Kleinere Probleme kann es jedoch dann geben, wenn man vergisst die Alarmanlage einzuschalten. Schwierig kann es auch dann werden, wenn die Anlage zum Beispiel für den Saugroboter kurzzeitig in den Homemodus versetzt wird und das Smart Home so denkt, dass jemand daheim sei.

Jedoch ist es in aller Regel so, dass man dieses Gerät mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit vor dem Gehen immer aktiviert. So entsteht zumindest eine annähernde Sicherheit, dass das Smart Home den richtigen Status kennt.

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#2 NFC-Tags einsetzen

Ähnlich wie die Alarmanlage, funktionieren auch NFC-Tags. Glaubst du mir nicht?

Bevor du das Zuhause verlässt, hältst du dein Smartphone an den NFC-Tag, wodurch dein Smart Home über den neuen Status informiert wird. Nun bleibt dieser Status so lange aktiv, bis du dich erneut in die Nähe deines Tags begibst und diesen scannst.

Natürlich kannst du auch die Alarmanlage mit dem Tag kombinieren. So kann zum Beispiel das Smart Home völlig automatisch die Alarmanlage aktivieren, sobald du deinen Tag berührst. Kommst du nun nach einem langen Arbeitstag zurück nach Hause, sorgt das Smart Home in umgekehrter Reihenfolge dafür, dass du das Zuhause betreten kannst.

Wie auch bei der vorherigen Lösung besteht hier selbstverständlich das Problem, dass du vergisst den NFC-Tag zu scannen. So wird dein Zuhause nicht darüber informiert, dass du es verlassen hast. Von unterwegs hast du nun keine Chance mehr, den Status zu verändern und musst dich damit zufrieden geben, dass du heute den restlichen Tag als anwesend gekennzeichnet bist.

Exklusiv für dich:  NFC-Tags im Smart Home clever einsetzen

#3 Ortungsdienste am Smartphone

Sofern dich beide Lösungen bislang noch nicht angesprochen haben, besteht noch Hoffnung. Zumindest, wenn du ein iPhone besitzt.

Mit Hilfe von Kurzbefehlen, lassen sich am iPhone clevere Automationen erstellen. Eine mögliche Automation kann diese sein, dass du beim Verlassen eines definierten Bereichs ein Gerät in deinem Smart Home steuerst. Dieses Gerät kann zum Beispiel ein rein virtuelles Gerät in ioBroker sein, welches wiederum eine Automation auslöst. Über diese Automation wirst du in deinem Smart Home als abwesend festgestellt und die entsprechenden Regeln werden aktiv.

Diese Möglichkeit ist in meinen Augen besonders praktisch und für jeden iPhone-Nutzer ein kleiner Traum. Da wir meist sowieso das Smartphone bei uns haben wenn wir das Haus verlassen, funktioniert diese Methode in der Regel auch sehr zuverlässig. Wenn du nur kurz den Müll runterbringst wirst du außerdem nicht als abwesend gekennzeichnet, da du dich noch innerhalb des Radius befindest.

Was mir an dieser Lösung jedoch nicht gefällt (ich habe sie ausprobiert) ist, dass das iPhone jedes Mal eine Bestätigung wollte, sobald ich den Radius verlassen habe. Gerade wenn man dabei jedoch im Auto sitzt, ist das keine Option. Denn das Smartphone während der Fahrt zu bedienen ist ein absolutes No Go!

Positiv ist allerdings, dass du dich auch nachträglich noch aus deinem Zuhause auschecken kannst. Hierzu navigierst du in die Home-App und schaltest den jeweiligen Schalter ein, der für die An-/Abwesenheit zuständig ist. Immerhin etwas.

#4 Eine Alexa-Routine nutzen

Kommen wir nun nochmal zu einem anderen Gerät. Mit der Hilfe des Amazon Echo lässt sich ebenfalls eine Anwesenheitserkennung machen. Hierzu kannst du eine Routine einrichten, die zum Beispiel auf die folgende Aussage reagiert:

Alexa, ich gehe jetzt.

Sobald dieses Kommando erfolgt ist, wird wiederum über den Amazon Echo ein Kommando an dein Smart Home gesendet, wodurch deine Anwesenheit oder auch Abwesenheit gesetzt wird. Nun kann das Smart Home entscheiden, wie es mit dieser Information weiter verfährt.

Wenn du wieder in dein Zuhause kommst, kannst du eine weitere Routine nutzen, die deine Anwesenheit klar macht. Allerdings besteht auch hier wieder die Gefahr, dass du vor dem Gehen vergisst, den Sprachbefehl zu sagen. Auch schwierig ist es, wenn du in deinem Zuhause eine vernetzte Alarmanlage nutzt. Denn dann brauchst du theoretisch irgendwo außerhalb ein Echo-Gerät. Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass es von jeder Person genutzt werden kann, um dein Sicherheitssystem zu umgehen.

Keine sonderlich smarte Lösung in diesem Fall.

Exklusiv für dich:  Alexa Routinen richtig einrichten - so geht's!

#5 Das Smartlock befragen

Die ganz cleveren unter euch kommen nun vielleicht – genauso wie ich – auf die Idee, das Smartlock zu Rate zu ziehen. Sobald dieses abgeschlossen ist, befindet sich keine Person mehr in der Wohnung oder im Haus. Wenn es aufgeschlossen ist, muss jemand daheim sein.

Der große Vorteil besteht nun darin, dass auch mehrere Personen Zugang haben können und das Smart Home mit dieser Information immer richtig umgehen kann. Es braucht außerdem keine zusätzliche Hardware (neben dem Smartlock) und jeder kann es bedienen.

Jedoch ist diese Lösung recht kritisch in meinen Augen. Das liegt unter anderem daran, dass man grundsätzlich vergessen kann, die Tür abzuschließen. Nur wer von außerhalb Zugriff auf sein Smartlock hat, kann das dann noch nachholen. Weiterhin ist es nicht die ideale Lösung, da manche Personen dazu neigen, auch in der Nacht die Haustür abzuschließen. Hier würde nun fälschlicherweise angenommen werden, dass niemand daheim ist.

#6 Indoor-Navigation nutzen

Da bislang alle Lösungen nicht so richtig überzeugen konnten (jedenfalls mich nicht), schießen wir nun mit Kanonen auf Spatzen. Warum? Weil Indoor-Navigation ein großes Thema ist.

Ich habe mich dazu mit einem Unternehmen beraten, da ich selbst an einer solchen Lösung interessiert war. Mein Ziel war es ursprünglich, dass mein Zuhause immer weiß, in welchem Raum ich mich befinde. Jedoch hat sich gezeigt, dass diese Lösung sehr teuer ist. Das bedeutet grundsätzlich, dass man alleine für die Installation mit mehreren Tausend Euro rechnen muss. Das ist für den Privathaushalt natürlich völlig überzogen.

Ein weiteres Problem ergibt sich, wenn man für das Tracking ein iPhone nutzen möchte. Während das Display des iPhones deaktiviert ist, lässt sich ein Tracking nicht umsetzen. Das hängt primär damit zusammen, dass das Gerät in diesem Zustand den Akku schonen soll. Zusätzlich ergibt sich das Problem, dass das Tracking explizit freigeschaltet sein muss. Auch das ist bei Apple eher schwierig, da hier das Thema Datenschutz aus guten Gründen im Vordergrund steht.

Indoor-Navigation fällt somit für mich persönlich komplett raus und ist keine erstrebenswerte Lösung für das Smart Home. Zumindest zum aktuellen Zeitpunkt nicht.

#7 Die FritzBox nutzen

Nach der Veröffentlichung dieses Artikels, habe ich einiges an Feedback erhalten. Vielen lieben Dank erstmal dafür!

In diesem Feedback ging es primär darum, dass auch die FritzBox zur Erkennung der Anwesenheit eingesetzt werden kann. Das Prinzip dabei ist denkbar leicht. Sobald sich dein Smartphone mit der FritzBox verbindet, ändert sich der Status des Geräts im Router. Es nutzt aktiv die Internetverbindung über das heimische WLAN. Diesen Status kann man abfragen um so herauszufinden, ob das Gerät daheim ist.

Hierbei kommt ein einfacher Trick zum Einsatz. Das WLAN besitzt nur einen begrenzten Radius und kann daher nur genutzt werden, wenn man sich tatsächlich in diesem Radius befindet. Auf diese Weise ergibt sich eine ziemlich genaue Aussage darüber, ob du in deinem Zuhause bist.

Auch dieses Verfahren bietet natürlich Vor- und Nachteile. Die Vorteile sind meiner Meinung nach gut ersichtlich, während die Nachteile nicht direkt auf den ersten Blick sichtbar sind.

Zu den Nachteilen gehört es, dass du dein Smartphone daheim vergessen kannst und so die Anwesenheitserkennung nicht präzise funktioniert. Während sich dieser Umstand leicht lösen lässt, bin ich in der Praxis auf ein weiteres Problem gestoßen, das schon etwas schwieriger ist. Mein iPhone hat während dem Test immer wieder die Verbindung zum Heimnetz getrennt und so wurde ich fälschlicherweise als abwesend gekennzeichnet. Es kann außerdem vorkommen, dass ein Gerät fälschlicherweise als aktiv markiert ist, obwohl es sich schon seit einiger Zeit nicht mehr im Netzwerk befindet.

Bei dieser Methode ist demnach etwas Ausprobieren gefragt. Da es sich jedoch um eine kostengünstige Methode handelt, sofern du bereits auf eine FritzBox setzt, steht einem Test jedoch nichts im Wege.

Was lernen wir nun daraus?

Ich persönlich habe eine ganz wichtige Erfahrung aus meinen Versuchen und Recherchen mitgenommen. Das Thema Anwesenheitserkennung im Smart Home ist extrem schwierig. Einerseits scheitert es an Komponenten, die das Tracking zuverlässig durchführen können, andererseits ist das Thema gar nicht so leicht, wie man vielleicht glauben mag.

In meinem eigenen Smart Home nutze ich aus diesem Grund für die Anwesenheitserkennung eine Kombination verschiedener Lösungen, mit denen ich zumindest annähernd richtig liege. Ich setze einen NFC-Tag ein, den ich beim Verlassen scanne. Basierend auf diesen Informationen wird die Alarmanlage eingeschaltet und die Tür abgeschlossen. Sollte ich nun einmal vergessen den Tag zu scannen, kann ich von unterwegs die Alarmanlage einschalten und so dem Smart Home mitteilen, dass ich nicht mehr da bin.

So wirklich überzeugend ist die Lösung für mich nicht. Sie dient wohl eher als Workaround dafür, dass es noch nicht DIE Technologie schlechthin gibt. Der Workaround sorgt allerdings dafür, dass ich basierend auf der An- und Abwesenheit Automationen starten kann, die mich in meinem Alltag unterstützen. So bekomme ich zum Beispiel über Telegram weitere Informationen zu meinem Zuhause, wenn ich nicht dort bin. Sollte ich allerdings daheim sein, braucht mir das Smart Home diese Infos nicht zu senden.

Aufgegeben habe ich trotzdem noch nicht. Sobald ich eine passende Lösung finde, die für mich ideal funktioniert, werde ich darüber natürlich berichten. Du darfst also gespannt bleiben.


Lukas

Hey, ich bin Lukas. Seit einigen Jahren schreibe ich in meinem Smart Home Blog über Hausautomation und Digitalisierung. Als Wirtschaftsinformatiker weiß ich, wie wichtig die Vernetzung von IT-Systemen ist. Diese Erkenntnisse übertrage ich auf mein eigenes Smart Home, das ich auf Basis von ioBroker betreibe. Hierzu nutze ich die Leistung eines eigenen Rackservers in meinem Keller, der alle Dienste und Smart Home Systeme aufrecht erhält. Mit ihm habe ich mir einen großen Traum erfüllen können. In deinen Ohren klingt das mindestens genauso spannend, wie für mich? Dann komm mit auf unsere Reise zu einem vollwertigen, sicheren und komfortablen Smart Home. Ganz oben findest du Verknüpfungen zu Social Media, wo du mir gerne folgen darfst. Ich freue mich auf dich!

2 Kommentare

Yoshi · 25. August 2021 um 09:53

Schöner Artikel!
Eine weitere Möglichkeit ist es, im Router zu schauen, ob die MAC-Adressen der Smartphones aktuell im WLAN sind. Problematisch wird das allerdings, wenn man sein Handy vergisst oder es in den Flugmodus oder aus schaltet.

    Lukas · 25. August 2021 um 10:11

    Hallo Yoshi,

    danke für deinen Kommentar. 🙂

    Du hast recht, das ist eine weitere Möglichkeit. Diese sollte ich vielleicht noch entsprechend aufführen. Problematisch ist es allerdings – das habe ich selbst getestet – mit dem iPhone. Apple trennt hin und wieder die Verbindung zum Netzwerk, um Energie zu sparen. Dadurch kann es vorkommen, dass man fälschlicherweise als abwesend gekennzeichnet wird. Das dürfte auch der Grund sein, wieso ich mich gegen die Auflistung entschieden habe.

    Kleiner Tipp am Rande: Das E-Mail-Feld in den Kommentaren ist inzwischen kein Pflichtfeld mehr. Du musst daher nicht zwingend etwas eintragen. Damit eröffne ich die Möglichkeit, gerne auch anonym einen Kommentar zu hinterlassen. 🙂

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