HTML-Beispielcode

Starte dein eigenes Webprojekt

Dein Gedanke, dein Vorhaben, dein Webprojekt Neulich wurde ich gefragt, wie man sein eigenes Webprojekt startet. Mir war davor nicht so richtig bewusst, dass das für manche Personen noch ein doch so kompliziertes Vorhaben ist. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle den Weg zu Deinem Webprojekt näher erläutern. Weiterlesen…

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign ist das Schlagwort im Web 2.0 und im Internet der Dinge, denn es erscheinen immer mehr internetfähige Geräte auf dem Markt.
Besuchte man früher noch Websites ausschließlich am Computer, so greift man heute über alle möglichen Geräte zu. Das alte Konzept der Websites funktioniert daher nicht mehr und muss überarbeitet werden.

Laut dem Statistik-Portal statista hatten im Jahr 2015 bereits 66 % der Unternehmen eine eigene Website. Auch an Privatpersonen geht dieser Trend nicht vorbei und so neigen viele Nutzer dazu, Informationen im Internet bereitzustellen. In Anbetracht dessen und der stetig wachsenden Nutzung von mobilen Endgeräten stellt man sich nun die Frage, wie man alle Geräte mit seinem Webauftritt versorgen kann. Die Antwort hierauf lautet: Responsive (= reagierend) Webdesign.

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Intranetsoftware für jedermann

Vernetzung immer und überall

Heutzutage sind wir ständig vernetzt – auch mit Familienmitgliedern.
Wir führen Konversationen über WhatsApp und besprechen Termine am Abend am Esstisch.
Doch oftmals fallen auch Dinge an, die man sich behalten sollte und auf die man bei Bedarf zurückgreift oder welche einfach für die komplette Familie interessant sind.

Lange Zeit war das für mich ein Problem, da man sich ständig viele Dinge zu merken hat oder auch eine Plattform für gemeinsame Termine, Dateien und mehr braucht.
Man könnte nun im Internet nach fertigen Intranetsoftware suchen. Jedoch sind diese oft überdimensioniert, teuer oder haben hohe Anforderungen, die man in einem privaten Haushalt nur schlecht umsetzen kann.

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Datenvolumen: Das ewige Leiden

24 Stunden online

Das ist heute keine Seltenheit. Wir sind erreichbar per Mail, über WhatsApp und checken hin und wieder die neuesten Posts auf Facebook. Wir sind ständig vernetzt und das sorgt für viele Daten.

Laut Bundesnetzagentur verbraucht ein Haushalt im Monat 22 GB Datenvolumen.*
Hierbei ist nicht das Volumen der Deutschen Telekom für deren IPTV eingerechnet.

Was soll man dazu sagen? Heute haben wir das Jahr 2016 und die Datenmenge dürfte rasant angestiegen sein.
Ich komme im Monat daheim nahezu nie mit unter 100 GB pro Monat zurecht. Es wird gestreamt (Musik und Video), gesurft, per Videochat geredet, … Die Leitung glüht förmlich.

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