Smart-Phone, Smart-Home das mit 50+

Für mich als „Walkman-Generation“ ist es, bei der Vielfältigkeit von vernetzbaren Lösungen für ein intelligentes  Zuhause (Smart-Home) schwer den Durchblick zu behalten.

Smartphone

Allein schon die Bedienung des Smartphones stellt meine Generation manchmal echt auf die Probe.
Denn man kann nicht nur telefonieren, Emails empfangen und Musik hören sondern auch mal schnell die Jalousie hochfahren oder kontrollieren ob man ein Fenster vergessen hat zu schließen. Gleich mal nachprüfen wie warm es zuhause ist. Dann kann man bei Bedarf eben mal so die Heizung hoch-oder runterdrehen, die Wohnungsbeleuchtung steuern und sogar die Alarmanlage fernsteuern. Eben einfach nur Nachschauen per Videoüberwachung ob die Zeitung schon im Briefschlitz steckt.

Da ist längst noch nicht alles und ich sehe die Entwicklung nicht nur positiv
auch wenn ich heute schon davon profitiere. Smart-Home

Das Smartphone, ein multifunktionales Gerät, auf das ich eigentlich nicht mehr verzichten möchte.
Es ist wahrhaftig eine Erleichterung, weil man keine Merkzettel, Blöcke und Taschenkalender mehr in der Handtasche mit sich rumschleppen muss. Wartezeiten überbrückt man, weil man ja chatten, surfen oder einfach seine Lieblingsmusik anhören kann. Ich weiß die Annehmlichkeit und den Luxus eines Smartphones zu schätzen, aber ich weiß auch wo der Ausschalter ist um mich in Situationen auch noch auf meinen Instinkt und meine Sinne verlassen zu können.

Smart Home

Ein intelligentes Zuhause ist sicherlich eine Erleichterung für Jung und Alt, wenn sich die Rollläden steuern lassen oder wir die Heizung unseren Bedürfnissen mal schnell anpassen können.

Für das eigene Zuhause die passenden Lösungen zu finden ist leider noch etwas schwierig.
Der auflebende Markt ist unüberschaubar denn viele Firmen steigen in den Smart Home Bereich ein und basteln dazu Ihr eigenes Produkt. Wer ein neues Haus baut, denkt sicherlich eher darüber nach
zu automatisieren, da man heute schon viele WLAN-fähige Geräte bekommt. Man weiß ja, schon der Kühlschrank kann die fehlende Butter nachbestellen.

Es gibt Fertighaus Hersteller, die heute schon Jalousie-Empfänger einbauen, damit Jalousien oder Rollläden vernetzbar sind und mit einer Zentrale z.B WiButler, verknüpft übers Internet steuerbar sind. Auch der bei der Heizung gibt es Möglichkeiten, sei es nur der einzelne Thermostatkopf am Heizkörper oder die Steuerung der Zirkulationspumpe.

Im Gegensatz zur jungen Generation haben wir 50+er die Erfahrung MIT und OHNE und können so mit Bedacht entscheiden, was wir an dieser neuen Intelligenz an uns heran lassen und mit welchen smarten Funktionen wir unser Leben besser machen wollen. Es gibt dafür auch schon fertige Lösungen, ohne dass man Programmierkenntnisse braucht.

Daher finde ich es ganz toll, wenn man Wissenswertes so ausführlich nachlesen kann.


1 Kommentar

Unser Jahresrückblick für 2017 – Der Hobbyblog · 29. Dezember 2017 um 09:03

[…] unsere Gastautorin schrieb einen weiteren Beitrag. Dieser handelt von Smarthome und Smartphone im Alter von 50+. Zwar ist hier die Kernzielgruppe recht speziell, jedoch lohnt sich ein Blick auf diesen Beitrag […]

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