pokemon

Überall sieht man sie, überall hört man es. Pokémon Go und die Spieler.

Seit geraumer Zeit ist die App nicht mehr aus den Stores wegzudenken. Bereits innerhalb der ersten Stunden und Tage wurde sie zum Erfolg, der immer noch weiter anhält.

Die App Pokémon Go lockt viele Leute an die frische Luft und regt sie zur Bewegung an. Man schlendert durch die Gegend, klappert schrittweise Poké-Stops ab und sammelt Pokémons ein, die den eigenen Weg kreuzen.

Junge Leute gründen Gruppen und gehen zusammen auf Entdeckungstour. Die App ist somit eine der wenigen, welche das Sozialleben und die eigene Gesundheit fördern können, indem man seine Zeit in der Natur und zu Fuß verbringt.

Natürlich birgt sie auch ein paar Risiken, denn beim Autofahren und im Straßenverkehr gehören die Augen nicht aufs Display, sondern auf die Straße. Kommen nun noch Kopfhörer dazu, kann das Ganze durchaus brenzlig werden. Jedoch setzt man hier auf die Vernunft der Menschheit, welche in dem Alter, ab welchem man auch ein Smartphone bedienen kann, gegeben sein sollte.


Eigene Erfahrung

Nun vor wenigen Tagen habe auch ich dann den Schritt in die Welt der Pokémons gewagt. Der App stand ich zwar kritisch gegenüber, denn es war für mich eher etwas für das jüngere Publikum. Doch ich muss gestehen, dass es durchaus für jeden Spaß bringen kann.

Nach dem Download und der Anmeldung über ein Google-Konto (zwingend erforderlich), begrüßt der Professor den neuen Benutzer und führt ihn in die ersten Schritte des Spiels ein. Man legt sich einen Benutzernamen an, der später im Spiel genutzt wird. Repräsentiert wird man durch eine fiktive Person, welche stellvertretend für uns durch die virtuellen Straßen zieht.
Weiterhin fängt man sein erstes Pokémon unter der Aufsicht des Professors. Dieses wird das persönliche Startpokémon. Außerdem dient es als Hilfestellung, wie man die späteren Pokémon fangen kann.

Die ersten Schritte und der erste Eindruck wirken für ein paar vielleicht etwas überfordernd, jedoch klären sich die meisten Fragen und Verwirrtheiten innerhalb der ersten Minuten oder Tagen mit der App.

So startete auch ich meine erste Minitour zu einem Poké-Stop und erforschte die Möglichkeiten, die dieser bietet. Es klappte alles auf Anhieb und ohne voriges Probieren. Auch die ersten Pokébälle waren schnell gesammelt.

Auf dem Heimweg vom ersten Poké-Stop erschien dann auch schon das erste Pokémon auf der Karte. Taucht eines auf, so vibriert das Handy kurz und zeigt das auftauchende Pokémon auf der Karte.
Um es zu fangen, tippen wir es kurz an und die Kamera wird zugeschaltet. Diese richtet man nun so aus, dass das Pokémon im Display erscheint und „feuert“ Pokébälle auf dieses ab.

Der Anfang ist wohl etwas schwer und auch ich verfehle nach einigen Fängen immer noch mein Ziel, so dass ich pro Pokémon mehrere Pokébälle brauche. Das ist allerdings nicht schlimm, denn am nächsten Poké-Stop kann man sich diese wiederbeschaffen.

Es gilt außerdem zu erwähnen, dass man an einem Poké-Stop mehr als nur Pokébälle bekommt. Ab und an entlockt man diesem auch ein Ei. Ein Ei lässt sich ausbrüten, so dass es ein neues Pokémon hervorbringt. Neu bedeutet allerdings in diesem Falle nicht, dass man eines erhält, welches man noch nicht hat. Es bedeutet lediglich, dass es ein frisch geschlüpftes ergibt.

Das Ei, das man ausbrüten muss, enthält eine Kilometerangabe. Diese angegebene Strecke muss man zum Ausbrüten zurücklegen. Zu Fuß, nicht mit dem Auto. Denn die Erfinder waren klug, sie bauten eine Funktion ein die verhindert, dass man beim Fahren Kilometer sammeln kann.

Als ersten Weg musste ich zwei Kilometer zurücklegen. Diese waren relativ schnell gesammelt und so entwickelte sich mein erstes Ei. Zum Glück schlüpfte ein Pokémon, welches ich noch nicht hatte.

Inzwischen bin ich über Level 5 und kann eine Arena betreten. Eine Arena ist ein Kampfplatz, an dem Pokémonkämpfe ausgetragen werden.
Sobald ich auch diesen Schritt hinter mir habe, werde ich mehr dazu schreiben.


Persönliches Zwischenfazit

Da ich selbst noch ganz am Anfang stehe, werde ich Schritt für Schritt mehr ausprobieren und darüber berichten.

Jedoch ist mein erster Eindruck recht positiv, da die App einige positive Aspekte mit sich bringt. Man verbringt viel Zeit an der frischen Luft und kann die Jagd zusammen mit Freunden recht lustig und spaßig gestalten.

Fürs Erste werde ich auf jeden Fall dran bleiben und weiter ausprobieren, ob ich daran Freude habe.

In diesem Sinne hoffe ich, dass jeder Spieler die Augen offen hält und sich sowie andere bei seiner Jagd nicht in Gefahr bringt.

Kategorien: Smartphone

Lukas

Hi, mein Name ist Lukas. Seit 2016 blogge ich auf Hobbyblogging über unterschiedliche Themen des Alltags. Schwerpunkt dabei ist das Thema Smart Home, speziell mit der Open Source Software OpenHab auf dem Raspberry Pi. Neben dem Bloggen absolviere ich derzeit mein Master-Studium im Fachbereich Wirtschaftsinformatik und arbeite als Werkstudent im Software Engineering.

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