Über Philips Hue gibt es schon sehr viele Beiträge im Internet. Meist im Hinblick auf einzelne Produkte oder Gadgets, die du mit diesem System koppeln kannst. In diesem Beitrag möchte ich allerdings mal das komplette System in allen seinen Facetten beleuchten und dir einen guten Überblick liefern.

Da ich dieses System selbst schon lange einsetze und gute Erfahrungen damit gemacht habe, war dieser Beitrag nun wirklich überfällig. Wahrscheinlich werde ich im Laufe der Zeit auch weitere Absätze hinzufügen, sobald ich neue Geräte in mein Smart Home integriert habe.

Schreib mir gerne auch mal in die Kommentare, was du von diesem System hältst und ob du preiswerte aber genauso gute Alternativen testen konntest. Ich würde mich sehr darüber freuen.

 

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Mehr Tipps zum Einsatz von Philips Hue hier im Blog?

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Wie Philips Hue bei mir Einzug fand

 

Bei mir hat alles angefangen mit einer einzelnen weißen Glühbirne. Damals habe ich sie noch über den Amazon Echo angesteuert, der bekanntlich auch einen Smart Hub integriert hat und diese Gadgets somit direkt ansteuern kann.

Schnell hat es mich begeistert, dass ich mein Licht über die Stimme kontrollieren kann und so nie im Dunkeln stehe. Als dann noch farbige Lampen dazugekommen sind habe ich schnell bemerkt, dass man durch unterschiedliche Farben Stimmungen erzeugen kann.

Doch so ganz hat mich die Steuerung mit dem Echo nie überzeugt. Denn anders als mit einer Philips Hue Bridge, kann man mit dem Echo nur vordefinierte Farben einstellen. Das schränkt den Funktionsumfang enorm ein.

 

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Als ich dann noch ein weiteres Gadget zum Geburtstag bekommen habe, musste der Umstieg auf eine richtige Bridge gewagt werden. Dazu war natürlich die Voraussetzung, dass ich meine Lampen über OpenHAB steuern kann, da dieses System eine immer größere Rolle in meinem Smart Home gespielt hat. Heute ist dieses System für mich nicht mehr wegzudenken.

 

Meine Komponenten von Philips Hue

 

Mehr als vier Jahre nach dem Start ins Smart Home haben sich sehr viele Gadgets angesammelt – viele davon natürlich auch von Philips. Ich habe momentan viele einzelne Glühbirnen im Einsatz, die ich als unterschiedliche Gruppen ansteuere. Dazu befinden sich noch Hue Play Bars in meinem Smart Home, die ich vor allem für das Entertainment einsetze. Ansteuern kann ich diese neben der Sprache auch über den Smart Button, der gerade für Gäste eine willkommene Alternative ist.

Außerdem nutze ich noch die Lightstrips, die für eine wunderschöne indirekte Beleuchtung durch meine Schattenfugen sorgen. Auf diese Beleuchtung bin ich sehr stolz, denn eine indirekte Beleuchtung ist etwas sehr angenehmes.

Neben der Beleuchtung habe ich auch im Bereich Entertainment etwas im Einsatz. Die Hue Sync Box integriert meine Lampen in die Unterhaltung, insbesondere bei Filmen oder Gaming. Wobei ich letzteres meist jedoch vernachlässige. Ein großer Zocker bin ich gar nicht.

Zur Einsparung von Strom und zur Ansteuerung eines kleinen Brunnens, verwende ich die smarten Steckdosen. Diese kann ich in Gruppen eingliedern oder auch einzeln per Sprache ansteuern. So spare ich mir ein wenig an Strom ein, insbesondere indem ich Geräte vom Strom trenne, die sonst nur einen Standby-Modus bieten.

Wie du siehst verwende ich verschiedene Komponenten in Kombination mit der Hue Bridge. Daher kann ich dir einen sehr schönen Eindruck liefern. Dieser Eindruck wird dadurch untermauert, dass ich dieses System nun seit wirklich langer Zeit selbst im Einsatz habe und es nach dem aktuellen Stand nicht mehr missen möchte. Warum das so ist, wirst du in diesem Beitrag sicherlich herauslesen.

 

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Weitere Geräte sind interessant

 

Neben den bisher vorhandenen Geräten, stelle ich mir die Integration eines Bewegungsmelders sehr interessant vor. Gerade im Treppenhaus oder anderen Stellen kann ich das Licht so direkt nach Bedarf automatisch aufleuchten lassen.

Aber auch die Lightstrips für draußen würden sehr gut zum Balkon passen und gerade am Abend für eine sehr entspannte Stimmung sorgen.

Doch da die Hue-Produkte auch ihren Preis haben, kann man nicht alle Anschaffungen auf einen Schlag erledigen und es muss eines nach dem anderen erfolgen.

Wofür ich aktuell nicht so zu haben bin, sind die Bluetooth-Produkte. Das liegt aber eher daran, dass ich eine Bridge im Einsatz habe und die Geräte über diese steuern kann. Über Bluetooth kann ich außerdem keine Funktionen der Hue Sync Box nutzen, so dass dies auch eher ein Argument dagegen ist. Jedenfalls für mich.

Wer allerdings keine Bridge im Einsatz hat, sollte sich diese Produkte durchaus einmal ansehen.

 

Die Steuerung der Philips Hue Produkte

 

Ich habe in diesen Absätzen schon viel über die Möglichkeit der Sprachsteuerung erzählt. Das gefällt allerdings nicht jedem und das ist auch völlig in Ordnung. Denn die Produkte von Philips lassen sich auch über das Smartphone oder das Tablet ansteuern.

 

Amazon Echo Studio Leuchtring

 

Vorteilhaft bei der Steuerung über die entsprechende App ist, dass man viele Dinge direkt auf einen Blick hat und nicht erst den Sprachassistenten fragen muss. Auch wenn man einmal vergessen hat, wie die einzelnen Geräte heißen ist die Steuerung möglich.

Zur besseren Übersicht und Steuerung hat Philips die Möglichkeit von verschiedenen Gruppen geschaffen. Diese Gruppen nennen sich Räume und gliedern die smarten Gadgets entsprechend der vorhandenen Wohnsituation. Wem das nicht genug ist, der kann außerdem Zonen einrichten.

Zonen unterteilen Räume virtuell, so dass man beispielsweise den Essbereich vom Kochbereich trennen kann. Durch diese Zonen ist somit eine viel feinere Steuerung der vorhandenen Geräte möglich.

Wer seine Philips Hue gerne in andere Systeme integrieren möchte, wird im nächsten Absatz fündig. Denn anders als andere Systeme ist dieses scheinbar sehr offen gegenüber Fremdsystemen, wodurch komplexe Steuerungen möglich werden. Durch die vielseitigen Möglichkeiten kannst du so deine bevorzugte Steuerung auswählen und musst dich nicht auf die Hersteller-App beschränken lassen. Das wertet das Gesamtsystem in meinen Augen nochmals deutlich auf.

 

Integration in andere Systeme

 

Allein mit der Philips Hue hat man ein kleines System für sein Smart Home, welches auf einzelne Aufgaben sehr spezialisiert ist. Insgesamt entsteht so allerdings kein Smart Home, denn dieses besteht aus mehr Komponenten. Hierfür müssen die einzelnen Geräte selbstverständlich miteinander kommunizieren können, was von einigen Herstellern bislang etwas boykottiert wird. Darüber habe ich bereits einen Artikel geschrieben, der sich mit der Frage beschäftigt, was Hersteller über Smart Home lernen müssen.

Doch zurück zum Philips Hue System.

Dieses lässt sich in unterschiedliche Systeme integrieren, so dass der Anwender viele Geräte unter ein Dach bringen kann. Dadurch wird es auch möglich, das Philips Hue System im Kontext vieler anderer Anwendungsfälle zu nutzen. Beispielsweise in Verbindung mit einer Alarmanlage können die Lampen zur Signalisierung eines Einbruchs genutzt werden.

Doch werfen wir einen kurzen Blick auf die unterschiedlichen Systeme.

 

SystemUnterstützungBemerkung
OpenHABJaLabs können nicht ausgelöst werden
ioBrokerJa
FHEMJa
MediolaJaKeine Unterstützung von Zonen
RademacherTeilweiseKeine Integration der Bridge möglich, Lampen können direkt angesteuert werden
IFTTTJaAnbindung von nützlichen Funktionen
WibutlerTeilweiseNutzung der Lampen ohne Bridge, direkte Ansprache möglich
FritzBoxNeinEigene Lösung durch FRITZ!DECT 500
HomematicJa
MagentaJaNur eine Bridge im Magenta Smarthome möglich
Lupusec XT1TeilweiseKeine Unterstützung der Bridge, Lampen werden direkt angesteuert
HomeeTeilweiseAnsteuerung erfolgt durch direktes Anlernen über den ZigBee-Würfel
Amazon EchoJaLampen können direkt oder über die Bridge gesteuert werden, Einschränkungen bei der Farbauswahl wenn direkt angelernt

 

Wie du an dieser Tabelle sehen kannst, wird das Philips Hue System von den meisten Systemen unterstützt. Dadurch eröffnet sich eine große Vielfalt von Möglichkeiten, die du in deinem Zuhause nutzen kannst. Eine solche Vielfalt macht ein System natürlich umso interessanter. Ein paar der Möglichkeiten, die dir Philips an die Hand gibt, werde ich dir in den nachfolgenden Absätzen vorstellen.

 

Philips Hue Sync Box

 

Philips Hue Labs

 

Im letzten Abschnitt habe ich kurz die Labs erwähnt, die sich mit der Philips Hue nutzen lassen. Hierfür benötigst du zwingend eine Bridge, denn die Labs stehen nicht über Fremdsysteme zur Verfügung.

Bei den Labs handelt es sich um weitere Funktionen, die du mit deinen Lampen nutzen kannst. Diese Funktionen sind bislang noch nicht direkt in das System integriert und müssen durch dich als Benutzer extra aktiviert werden. Es sind gewissermaßen Beta-Funktionen, die du auf eigene Gefahr ausprobieren kannst.

Beispielsweise lassen sich so verschiedene Farben immer wieder durchlaufen oder auch Sonnenaufgänge simulieren. Auch die Simulation eines laufenden Fernsehers ist möglich. Meine persönliche Lieblingsfunktion hingegen ist die Simulation von Kerzenlicht. Hierbei flackern die Lampen immer mal wieder und erzeugen so eine sehr gemütliche Stimmung. Für einen romantischen Abend ist das die ideale Funktion!

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Ich persönlich hatte die Labs lange nicht auf dem Schirm, weshalb mir einige geniale Features entgangen sind. Doch wer ein wenig in der App stöbert, wird auf diese aufmerksam und kann noch einiges mehr aus seinen Lampen herausholen. Am besten probierst du hierfür unterschiedliche Labs aus, die deinen Geschmack treffen.

 

Szenen mit den Lampen

 

Ähnlich wie die Labs, sorgen Szenen für gewisse Stimmungen in deinem Zuhause. Du kannst beispielsweise eine Szene für den Sonnenuntergang aktivieren und deine Lampen passen dein Zuhause farblich entsprechend an. Szenen sind besonders dann interessant, wenn du nicht nur eine einfarbige Beleuchtung haben möchtest oder für eine gewisse Stimmung sorgen möchtest.

Besonders bei den Szenen ist, dass du durch eigene Bilder oder durch das Auswählen von Farben, eigene Szenen hinterlegen kannst. Diese kannst du dann in deinem Zuhause nutzen, indem du diese wieder aufrufst.

Szenen machen gerade dann Spaß, wenn du in einem Raum mehrere Leuchten von Philips Hue im Einsatz hast. Mit einer einzigen Lampe sind Szenen relativ uninteressant, da die verschiedenen Farben nicht dargestellt werden können.

Besonders spannend finde ich auch, dass Szenen die einzelnen Räume nochmals deutlich aufwerten können. Wenn du zum Beispiel unterschiedliche Räume nach unterschiedlichen Themen einrichtest, kann die Beleuchtung diese Stimmung nochmal deutlich unterstützen.

Aber auch am Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag ist es zum Einschlafen wunderschön, wenn man sich einen Sonnenuntergang simuliert und diesen genießt. Zwar kann man diesen im Sommer meist hautnah erleben, doch im Winter vermisst man doch das eine oder andere Mal einen schönen Sonnenuntergang. Zumal es gerade in dieser Zeit sehr früh dunkel wird. Ich beispielsweise erlebe den Sonnenuntergang meist nur aus dem Büro, habe aber durch meine Lampen daheim eine zweite Chance.

 

Automatisierung durch Routinen

 

Wer nicht nur statische Szenen oder experimentelle Funktionen interessant findet, sollte sich die Routinen genauer ansehen.

Mit Routinen kannst du deine Lampen automatisieren und bei bestimmten Ereignissen auslösen lassen. Zum Beispiel kannst du bei Sonnenuntergang deine Lampen einschalten lassen und gerade in den dunklen Wintermonaten dein Zuhause beleuchten. Bekanntlich ist Beleuchtung ja ein wichtiges Sicherheitsmerkmal gegen Einbruch.

Außerdem ist es durch die App möglich, dass du bei der Ankunft an deinem Zuhause die Lampen einschalten kannst. Dein Zuhause begrüßt dich so mit einer freundlichen Beleuchtung, die dir den Abend nach der Arbeit angenehmer gestaltet. Hast du beispielsweise Lampen im Außenbereich installiert, leuchtet dir dein Smart Home entsprechend den Weg und du musst nicht im Dunkeln tappen.

Sehr interessant ist es allerdings auch, wenn du dir Routinen zum Einschlafen entwickelst. Vielleicht ist gerade diese Funktion auch für deine Kinder interessant, denn diese haben oftmals gerne ein Nachtlicht. An dieser Stelle sollte man definitiv ein wenig experimentierfreudig sein und die eine oder andere Routine ausprobieren. Möglicherweise hat das einen ganz positiven Effekt auf das eigene Einschlafverhalten.

 

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Meine Meinung zu Philips Hue

 

Das System von Philips konnte sich in der Vergangenheit gegen seine Mitbewerber gut durchsetzen. Es ist sehr bekannt und bietet auch für Einsteiger sehr praktische Funktionen, die ohne speziellen Kenntnisse zum Einsatz gebracht werden können.

In meinen Augen kann sich das System auch in der Zukunft noch weiter durchsetzen. Das liegt daran, dass sich dieses System auch mit anderen Systemen gut versteht und Philips keine Strategie der Isolation fährt. Es gibt außerdem sinnvolle Erweiterungen, die dein Smart Home noch interessanter machen.

Doch nicht nur Erweiterungen und die Öffnung gegenüber anderen Systemen gilt hervorzuheben. Denn Philips nutzt sein Beleuchtungssystem clever, indem es sinnvoller Erweiterungen aus dem Bereich der Software liefert. Labs erweitern die Möglichkeiten und können viele Vorstellungen von Kunden abbilden. Philips hat sich so ein System geschaffen, dass durch die entsprechende Software jederzeit erweitert werden kann.

So ist es sogar möglich, dass man mit seinen Lampen Spiele spielen kann. Ausprobiert habe ich das allerdings bisher noch nicht. Hier fehlt für mich um ehrlich zu sein der Reiz. Dennoch ist es eine sehr gute Idee, denn das macht dieses System besonders.

Wer nun für sein Zuhause auf der Suche ist nach einem passenden Beleuchtungskonzept, kommt an diesem System nicht vorbei. Dennoch lohnt sich in meinen Augen ein Vergleich mit anderen Systemen, denn je nach Anwendungsfall kann man auch zu günstigeren Produkten greifen.

 

Was meinst du zu Philips Hue? Dein Favorit oder doch zu teuer für die gebotenen Funktionen?


Lukas

Hi, mein Name ist Lukas. Seit 2016 blogge ich auf Hobbyblogging über unterschiedliche Themen des Alltags. Schwerpunkt dabei ist das Thema Smart Home, speziell mit der Open Source Software OpenHAB. Neben dem Bloggen absolviere ich derzeit mein Master-Studium im Fachbereich Wirtschaftsinformatik und arbeite als Werkstudent im Software Engineering.

1 Kommentar

Apple iOS 14 und Smart Home - Hobbyblogging · 17. September 2020 um 20:55

[…] bin über die App von Philips Hue gestolpert, bei der iOS mich beim Öffnen um die Erlaubnis gebeten hat, Geräte in meinem Netzwerk […]

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