Intranetsoftware für jedermann – Teil 2

Im ersten Teil der Reihe Intranetsoftware für jedermann, habe ich Anforderungen definiert und eine erste Idee geliefert, wie sich ein solches System umsetzen lässt.
Doch die zentrale Frage, die sich viele stellen, ist damit meist nicht vom Tisch: Wie gehe ich das Ganze an?

Bevor ich diese Frage kläre möchte ich vorab sagen, dass es nicht DIE richtige Methode gibt.
Es gibt im Allgemeinen verschiedene Ansätze, wie man an ein solches Projekt ran geht.
Zu Beginn – und um Erfahrung zu sammeln – ist es sicherlich auch von Nutzen, wenn man direkt los legt. Denn bekanntlich lernt man nur aus Fehlern und diese werden hier sicherlich auftreten.
Man vergisst Implementierungen oder Teilbereiche, die sehr entscheidend sind.

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Intranetsoftware für jedermann

Vernetzung immer und überall

Heutzutage sind wir ständig vernetzt – auch mit Familienmitgliedern.
Wir führen Konversationen über WhatsApp und besprechen Termine am Abend am Esstisch.
Doch oftmals fallen auch Dinge an, die man sich behalten sollte und auf die man bei Bedarf zurückgreift oder welche einfach für die komplette Familie interessant sind.

Lange Zeit war das für mich ein Problem, da man sich ständig viele Dinge zu merken hat oder auch eine Plattform für gemeinsame Termine, Dateien und mehr braucht.
Man könnte nun im Internet nach fertigen Intranetsoftware suchen. Jedoch sind diese oft überdimensioniert, teuer oder haben hohe Anforderungen, die man in einem privaten Haushalt nur schlecht umsetzen kann.

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Cloud: Chancen und Risiken der Rechnerwolke

Einleitung

Clouddienste sind im Jahr 2016 wie Sand am Meer zu finden. Doch wie oft denkt man beim Nutzen dieser an die Risiken?
Hand auf’s Herz, lange Zeit habe auch ich das nicht getan. Jedoch ist das oft ein Fehler.
Wir lagern private Daten in der Cloud mit vielen Risiken. Und warum? Weil es bequem ist.

Menschen machen sich ihr Leben so bequem wie möglich, auch im Bereich der Technik. Wer ein iPhone hat, nutzt iCloud. Es ist einfach, unkompliziert und wird automatisch eingerichtet. Doch sind unsere Daten bei Apple sicher? Sind unsere Daten bei Google sicher? Sind unsere Daten generell im Internet sicher? Und warum ist das so bequem?


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Pokemon Go

Pokémon Go: Erster Eindruck

Überall sieht man sie, überall hört man es. Pokémon Go und die Spieler. Seit geraumer Zeit ist die App nicht mehr aus den Stores wegzudenken. Bereits innerhalb der ersten Stunden und Tage wurde sie zum Erfolg, der immer noch weiter anhält. Die App Pokémon Go lockt viele Leute an die frische Luft und regt sie zur Bewegung an. Man schlendert durch die Gegend, klappert schrittweise Poké-Stops ab und sammelt Pokémons ein, die den eigenen Weg kreuzen. Junge Leute gründen Gruppen und gehen zusammen auf Entdeckungstour. Die App ist somit eine der wenigen, welche das Sozialleben und die eigene Gesundheit fördern Weiterlesen…

Apple iPhone

5 Minuten und dein Lightning Anschluss funktioniert wieder

Lightning an iPhone und iPad reinigen Unser Handy ist der ständige Begleiter. Wir tragen es bei uns, wenn wir unterwegs sind aber auch daheim auf dem Sofa. Mit der Zeit treten jedoch immer wieder kleinere „Problemchen“ auf. Viele dieser Probleme kann man einfach selbst beheben, indem man sich ein wenig Zeit nimmt und sich eine geeignete Strategie ausdenkt. Natürlich ist Google in diesem Fall auch hilfreich, denn eventuell gibt es mehrere Leute, welche das gleiche Problem haben und es bereits lösen konnten. Hilfreich ist es auch, wenn man in Support-Foren für die Marke (beispielsweise beim Hersteller) stöbert oder in Service-Chats Weiterlesen…

Datenvolumen: Das ewige Leiden

24 Stunden online

Das ist heute keine Seltenheit. Wir sind erreichbar per Mail, über WhatsApp und checken hin und wieder die neuesten Posts auf Facebook. Wir sind ständig vernetzt und das sorgt für viele Daten.

Laut Bundesnetzagentur verbraucht ein Haushalt im Monat 22 GB Datenvolumen.*
Hierbei ist nicht das Volumen der Deutschen Telekom für deren IPTV eingerechnet.

Was soll man dazu sagen? Heute haben wir das Jahr 2016 und die Datenmenge dürfte rasant angestiegen sein.
Ich komme im Monat daheim nahezu nie mit unter 100 GB pro Monat zurecht. Es wird gestreamt (Musik und Video), gesurft, per Videochat geredet, … Die Leitung glüht förmlich.

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