Die Lupusec XT1 Plus wurde Hobbyblogging für diesen Beitrag freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

 

Alarmsysteme sind voll im Trend, denn immer mehr Menschen machen sich Sorgen um ihr Zuhause oder ihre Immobilie. Ob das nun zurecht ist oder nicht, sei mal dahingestellt.

Aus diesem Grund hat Lupus Electronics die Alarmanlage Lupusec XT1 Plus entwickelt, die dir helfen soll, dein Zuhause zu schützen. Dabei kann das Gerät weit mehr als nur das, wonach es aussieht.

 

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Für meinen Test wurde mir das Starter-Pack zur Verfügung gestellt, welches neben dem reinen Alarmsystem zusätzlich noch einen Bewegungsmelder sowie einen Fensterkontakt enthält. Damit lässt sich zumindest in einem kleinen Raum eine Absicherung treffen. Für größere Wohnungen dient dieses Starter-Pack lediglich als Vorgeschmack und muss durch entsprechende Komponenten erweitert werden. Lupus Electronics hat hierfür einige Komponenten im Angebot, wie beispielsweise eine Kamera zur Überwachung *.

Neben der reinen Funktion als Alarmanlage kann dieses Gerät zudem als Smart Home Zentrale dienen und unterschiedliche Geräte steuern. Doch dazu später mehr. Vorerst möchte ich mich auf die grundlegenden Punkte konzentrieren.

 

Lupusec XT1 Plus

 

Der erste Eindruck des Geräts

 

Ich kannte bereits eine ältere Version einer Alarmanlage von Lupus Electronics, welche ihren Dienst immer sehr zuverlässig erledigte. Sie war zwar schon etwas in die Jahre gekommen, doch weshalb wegwerfen? Die Smart Home Funktionalität war zumindest für mich kein Kaufargument, da ich hierfür voll und ganz auf OpenHAB auf dem Raspberry Pi * vertraue.

Das Auspacken des Geräts verlief, wie es eben zu erwarten ist, völlig problemlos. Die Box enthält geeignete Materialien, um das Gerät vor Transportschäden zu schützen. Und das meine ich tatsächlich so. Denn mein Paket kam leider beschädigt an. Hier gilt es allerdings zu erwägen, dass dies durch den Transportdienstleister passiert sein muss, denn ich glaube kaum, dass von Lupus Electronics beschädigte Kartons verschickt werden.

 

Lupusec XT1 Plus im Test

 

Außerdem fällt beim Auspacken sofort auf, dass die Packung wirklich durchdacht ist. Es liegt nichts lose im Karton, sondern hat alles seinen Platz. Das macht schon einmal einen guten ersten Eindruck.

Das Gerät an sich ist hingegen weniger spektakulär als die Verpackung. Ein schlichtes Weiß ohne viel Schnick Schnack. Auch die LEDs des Geräts sind im ausgeschalteten Zustand nicht zu erkennen. Wer also in seinem Zuhause weiße Möbel hat, kann das Gerät sehr gut tarnen. Damit fällt es im Alltag nicht auf.

Auf der Rückseite des Geräts befinden sich die Anschlüsse: einmal USB, einmal Strom und zu guter letzt der LAN-Anschluss, um das Gerät per Kabel mit dem Netzwerk zu verbinden. WLAN ist übrigens nicht an Bord, somit muss man das Gerät in der Nähe des Routers aufstellen. Schade! Denn gerade im Heimnetzwerk ist WLAN doch das Protokoll schlechthin (auch wenn ich persönlich LAN bevorzuge).

Insgesamt kann man von der Lupusec XT1 Plus * behaupten, dass es ein schlichtes und nett anzusehendes Gerät ist. Es sieht im Grunde eher aus wie ein Router und nicht wie eine Alarmanlage.

Durch die wenigen Anschlussmöglichkeiten (was will man denn auch mehr?) ist das Gerät schnell angeschlossen und kann fast direkt in Betrieb gehen. Damit kommt jeder Laie absolut zurecht.

 

Der erste Eindruck der Sensoren

 

Natürlich möchte ich auch auf die Sensoren eingehen, die im Starter-Pack enthalten sind. Passend zur Lupusec XT1 Plus werden ein Bewegungsmelder sowie ein Fenster- bzw. Türkontakt mitgeliefert. Wofür man ihn verwendet ist schlussendlich egal, denn ein Fenster und eine Tür funktionieren vom Prinzip her gleich.

Der Bewegungsmelder kommt zusammen mit einer passenden Wandhalterung, die für Ecken in der Wohnung wie gemacht ist. So hat er den Raum diagonal im Blick und kann durch seinen 110 Grad Erkennungswinkel nahezu alle Bereiche des Raums erfassen. Dabei hat er die folgenden Maße: (Tiefe) 45 x  (Breite) 62 x (Höhe) 94 mm. Er wiegt laut Hersteller 0,08 kg. Seine Signale an die Zentrale übermittelt er auf der Frequenz 868,35 MHz.

 

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Die Montage des Bewegungsmelders verläuft im Großen und Ganzen problemlos, auch für weniger talentierte Hobbyhandwerker.

Der Tür- bzw. Fensterkontakt besteht gleich aus zwei Teilen. Zum einen gibt es den Kontakt an sich, zum anderen das passende Gegenstück, womit der Zustand des Fensters oder der Tür erkannt wird. Das ganze funktioniert durch einen eingebauten Magneten. Der Sensor hat die Maße (Länge) 86,9 x (Breite) 27,7 x (Höhe) 21,2 mm und der zugehörige Magnet besitzt die Maße (Länge) 46 x (Breite) 12,2 x (Höhe) 10,3 mm.

Der Sensor wiegt laut Hersteller 34 Gramm und der zugehörige Magnet ca. 10 Gramm.

 

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Wem der Tür- bzw. Fensterkontakt in weiß nicht gefällt, der hat die Möglichkeit sich diesen in der Farbe Braun oder Schwarz zu bestellen, so dass er insbesondere auf Holzfenstern nicht so auffällt. Beim Starter-Pack ist er allerdings immer in der Farbe Weiß enthalten. Den Bewegungsmelder gibt es hingegen nur in der Farbe Weiß (warum eigentlich?).

 

Erster Eindruck: Gut! Daumen hoch.

Negativ aufgefallen: fehlendes WLAN, Bewegungsmelder nur in weiß

 

Die Einrichtung des Geräts

 

Da sich vermutlich niemand eine Alarmanlage kauft, um sie nur anzusehen, kommen wir direkt zur Einrichtung des Geräts. Die Lupusec XT1 Plus besitzt eine Weboberfläche, die mit jedem aktuellen Browser genutzt werden kann. Sie verlangt bei der Nutzung die Anmeldung direkt im Browser (Basic Authentication), was ich persönlich als nicht sehr schick empfinde. Eine richtige Loginseite wäre doch sicherlich drin gewesen, denn das hätte die Entwicklung nun auch nicht mehr all zu stark hinausgezögert.

Auf den ersten Blick wirkt die Oberfläche sehr strukturiert und aufgeräumt. Einzelne Einstellungen muss man jedoch manchmal etwas länger suchen, da sich diese in verschiedenen Untermenüs verstecken.

Das Anlernen der Sensoren erfolgt ohne Probleme. Auch größere Reichweiten schafft das Gerät. Eine nette Funktion ist übrigens dabei die Reichweitenmessung, bei welcher die Zentrale die Qualität der Funkverbindung anzeigt. So lässt sich der ideale Aufstellungsort ermitteln, wobei dieser sich natürlich in der Nähe eines LAN-Anschlusses befinden muss.

Wer mehr als zwei Sensoren sein Eigen nennt und diese anlernen möchte stellt sehr schnell fest, die Lupusec XT1 Plus ist wirklich kein Ferrari. Viel mehr haben wir es hier mit einem Trabi zutun, das nicht so ganz auf Touren kommt. Die Oberfläche ist teilweise sehr langsam und man braucht schon etwas Geduld, bis man alle Sensoren angelernt hat. Ob das nun an Hintergrundaufgaben liegt oder dem Gerät selbst geschuldet ist, kann ich nicht sagen. Den Endanwender interessiert das aber sowieso nicht.

Wenn du nun schon fast die Notbremse ziehen möchtest, kann ich dich allerdings beruhigen. Im alltäglichen Betrieb (sofern du nicht jeden Tag neue Sensoren anlernst) kann man damit Leben.

Etwas mehr Leistung hätte dennoch nicht geschadet …

Da wir gerade schon bei einem negativen Punkt sind, möchte ich den zweiten auch direkt loswerden. Die Passwortvergabe der Lupusec XT1 Plus ist etwas … witzig. Maximal sind 8 Zeichen zugelassen, ein längeres Passwort wird vom Gerät abgelehnt. Lustig ist das insofern, dass die Alarmanlage ein Gerät für den Schutz des Eigenheims ist, gleichzeitig aber den eigenen Schutz etwas ausbremst. Der Hersteller empfiehlt eine DynDNS-Adresse, um immer auf das Gerät zugreifen zu können, beschneidet aber gleichzeitig die Möglichkeit zur Verwendung eines sicheren Passworts.

 

Einrichtung des Geräts: Nichts besonderes

Negativ aufgefallen: Passwort maximal 8 Zeichen, langsam beim Anlernen mehrerer Sensoren

 

Der Funktionsumfang der Lupusec XT1 Plus

 

Lupusec XT1 Plus Verpackung Gerät Bewegungsmelder Türkontakt Fensterkontakt

 

Wer nun seine Alarmanlage eingerichtet hat, möchte sich selbstverständlich den Funktionsumfang genauer ansehen. Auch ich habe das getan und muss sagen, das Gerät bietet einige Möglichkeiten. Das hat mich durchaus überrascht.

Es können Smart Home Geräte gesteuert werden, die über das ZigBee-Protokoll kommunizieren. Unterstützt wird ZigBee in der Version ZBS v2.9.2.6.1. Maximal können an das Gerät 40 ZigBee-Geräte gekoppelt werden, wobei mittels ZigBee-Repeater die maximale Anzahl um jeweils 10 Geräte steigt. Im normalen Haushalt sollte das vermutlich ausreichen.

Für die Smart Home Geräte können innerhalb der Lupusec XT1 Plus auch Automationen erstellt  sowie Szenarien angelegt werden. Ein Szenario ist vergleichbar mit einer Wenn-Dann-Regel, beispielsweise beim Scharfschalten der Alarmanlage.

Neben der Automation kann die Lupusec XT1 Plus auch den Stromverbrauch sowie den Temperaturverlauf aufzeichnen und in der Oberfläche darstellen. Vergleichbar ist diese Funktion mit der FritzBox vom AVM *, bei welcher ich persönlich diese Funktion sehr schätze.

Weitere Funktionen der Alarmanlage sind beispielsweise die Einrichtung von Sondercodes, welche das Gerät in einen speziellen Zustand versetzen und eine entsprechende Benachrichtigung auslösen. Es können Sondercodes für folgende Situationen hinterlegt werden:

 

  • Code für stillen Alarm
  • Code für Wachzentrale
  • Master Code
  • Temporärer Code

 

Besonders interessant ist in meinen Augen hier der Code für stillen Alarm, welcher die Alarmanlage aus dem Scharf-Zustand deaktiviert, gleichzeitig aber eine Alarmmeldung verschickt. So erweckt man den Eindruck, dass das Gerät ausgeschaltet ist.

Damit diese Funktion ihre volle Effektivität ausschöpfen kann, sollten Kontaktmöglichkeiten hinterlegt werden. Möglich sind dabei SMS-Nachrichten sowie E-Mails, aber auch die Kopplung an eine Wachzentrale über Contact ID. Derzeit unterstützen laut Hersteller folgende Wachzentralen diese Funktion:

 

  • Alec Sicherheitssysteme GmbH
  • INSOCAM’s AM/Win
  • Securitas
  • Sicherheit-Nord GmbH & Co. KG
  • Bavaria Werkschutz GmbH
  • SecuConcept

 

Innerhalb der Alarmanlage kann man außerdem den Dienst Lupusec 24 nutzen, welcher in Kooperation mit dem Wachschutzunternehmen Stadtritter angeboten wird. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Tarife:

 

  • Lupusec 24 Standard
  • Lupusec 24 Premium

 

Abgesehen vom Unterschied beim Preis (Standard 19,90 Euro pro Monat – Premium 39,90 Euro pro Monat – Stand September 2019) erhält man beim Premium-Tarif zusätzlich die Bereitstellung von Interventionskräften, einen individuellen Maßnahmenplan inklusive jährlicher Überprüfung sowie Schlüsseleinlagerung.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass sich ein solcher Tarif durchaus lohnen kann. Insbesondere für ältere oder eingeschränkte Menschen finde ich es sehr sinnvoll. Doch auch für jeden anderen kann sich so etwas lohnen. Es muss allerdings nicht gleich die vom Hersteller angepriesene Lösung sein. Hier gilt es in meinen Augen gut abzuwägen, wo man welche Leistung für welches Geld bekommt.

Zu guter letzt noch drei weitere Funktionen, die mir sofort aufgefallen sind. Zum einen gibt es die Möglichkeit, Kameras in die Alarmanlage zu integrieren, die nicht mit der Alarmanlage direkt verbunden sind und zum anderen besteht die Möglichkeit ein Backup des Systems zu erstellen. Und für all die Alexa-Liebhaber unter den Lesern besteht die Möglichkeit, Amazons Alexa * mit der Alarmanlage zu verbinden und sie somit fernzusteuern.

Letztere Funktion sollte man allerdings in meinen Augen mit Vorsicht genießen.

 

Funktionsumfang: Super!

Negativ aufgefallen: einzelne Einstellungen etwas versteckt

 

 

Die Alarmanlage im Alltagstest

 

Im Alltag sollte eine Alarmanlage in meinen Augen unscheinbar sein und keine Einschränkungen verursachen. Das bedeutet konkret, sie soll keinen Piep von sich geben, wenn sie nicht darum gebeten wurde.

Das klappt bei der Lupusec XT1 Plus hervorragend, denn sie verhält sich völlig lautlos und schränkt zu keiner Zeit ein.

Im Alltag sind zwei Modi der Alarmanlage sehr interessant: der Home-Modus sowie die Scharfschaltung. Im Home-Modus lassen sich Fenster- bzw. Türkontakte aktivieren, während die Bewegungsmelder deaktiviert sind. Wer sich also am Tag etwas unsicher fühlt, kann hier den Home-Modus aktivieren und sich zumindest innerhalb seiner Wohnung sicher fühlen. Auch für die Nacht ist das eine tolle Funktion.

Ansonsten gibt es zum Alltagstest eigentlich nicht viel zu sagen, denn das Gerät tut das, wozu es gebaut wurde. Es arbeitet zuverlässig und schützt das Zuhause. Bei Bedarf werden E-Mails oder SMS verschickt, um den Benutzer über einen Alarm zu informieren. Auch akustisch macht sich das Gerät bemerkbar. Wer noch ein paar Euro übrig hat, kann seine Lupusec XT1 Plus mit einer Außensirene erweitern, um so auch außerhalb der Wohnung oder außerhalb des Hauses auf den Einbruch aufmerksam machen. Doch Achtung: auch Fehlalarme dringen nach außen.

 

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Besonders in der Anfangszeit wird jeder den Alarm mindestens einmal auslösen. Es erfordert eine Umgewöhnungsphase, wenn man seine Fenster und Türen nicht mehr einfach so öffnen kann, sondern vorher die Alarmanlage ausschalten muss.

 

Alltagstest: Bestanden

 

Erweiterungsmöglichkeiten des Geräts

 

Wer noch nicht genug von Tür-, Fenstersensoren oder Bewegungsmeldern hat, der kann auf der Website von Lupus Electronics noch etwas shoppen gehen. Dort finden sich viele Komponenten, welche die Alarmanlage weiter verbessern sollen. Ich sage deshalb sollen, da ich nicht alle Komponenten, ja nicht einmal einen Bruchteil davon, getestet habe.

Doch einige Erweiterungen finde ich durchaus interessant.

Passend zu meinem Beitrag über Smart Home als Helfer im Pflegefall gibt es einen medizinischen Alarmmelder, der ähnlich wie eine Uhr oder ein Fitness Tracker am Handgelenk getragen wird. Er hat einen integrierten Alarmknopf, mit dem man im Bedarfsfall schnell um Hilfe rufen kann. Ich sehe diesen Melder gerade bei älteren Leuten als durchaus nützlich an. Denn leider kann es schnell einmal vorkommen, dass ältere Leute stürzen und sich dabei verletzen.

Es gibt auch eine Fernbedienung sowie ein Keypad für die Lupusec XT1 Plus, die das Gerät fernsteuern kann. Dabei kann das Keypad beispielsweise an der Außenseite der Wohnungstür platziert werden, um so die Alarmanlage von außen scharf zu schalten. Wer das Keypad hingegen in der Wohnung bzw. dem Haus platziert sollte darauf achten, in der Alarmanlage eine Verzögerung einzustellen. Sonst wird jedes Mal der Alarm beim Betreten ausgelöst. Die Nachbarn werden darüber sicherlich nicht erfreut sein.

 

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Für die Smart Home Freunde gibt es bei Lupus Electronics natürlich auch passendes Zubehör. Man findet dort Unterputzrelais, Rollladenrelais und Heizkörperthermostate, die direkt mit der Lupusec XT1 Plus kompatibel sind. Auch ein Temperatursensor, eine Funksteckdose und ein Wassermelder sowie ein Glasbruchmelder sind im gelistet.

 

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Selbstverständlich habe ich dir hier nur einen kurzen Auszug der Produkte gegeben. Die volle Produktpalette kannst du auf der Website erforschen. Ein Blick darauf lohnt sich in meinen Augen durchaus.

 

Erweiterungsmöglichkeiten: Sehr gut!

 

Abschließendes Statement

 

Abschließend möchte ich mich nochmals für die Möglichkeit bedanken, das Gerät testen zu können. Es war ein interessanter und lehrreicher Test mit einem insgesamt guten Gerät.

Zudem möchte ich nochmal für die Leser anmerken, dass für den Produkttest kein Geld geflossen ist. Lediglich das Testgerät wurde mir zur Verfügung gestellt. Ich kann außerdem versichern, dass ich das Gerät objektiv getestet habe und mich nicht habe beeinflussen lassen (nicht, dass das versucht wurde … aber man muss es ja erwähnen).

Wenn du auf der Suche nach einer Alarmanlage für dein Zuhause bist hoffe ich, dass dir dieser Beitrag weitergeholfen hat.

 

Was sind deine Erfahrungen mit Alarmanlagen und worauf legst du besonders wert? Hinterlasse deine Meinung gerne in den Kommentaren.

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Summary
Hobbyblogging
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Lupusec XT1 Plus
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Kategorien: Smart Home

Lukas

Hi, mein Name ist Lukas. Seit 2016 blogge ich auf Hobbyblogging über unterschiedliche Themen des Alltags. Schwerpunkt dabei ist das Thema Smart Home, speziell mit der Open Source Software OpenHab auf dem Raspberry Pi. Neben dem Bloggen absolviere ich derzeit mein Master-Studium im Fachbereich Wirtschaftsinformatik und arbeite als Werkstudent im Software Engineering.

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