IKEA GRILLPLATS in Home Assistant: Günstige Matter-Steckdose im Test

Irgendwann kommt man in Home Assistant an den Punkt, an dem das Energie-Dashboard zwar schon ganz ordentlich aussieht … aber eben nicht vollständig ist. Waschmaschine, Spülmaschine oder Wallbox liefern längst ihre Daten. Doch viele kleinere Verbraucher fehlen noch und genau die summieren sich über das Jahr.

Genau deshalb wollte ich weitere Geräte erfassen. Allerdings ohne mein WLAN mit zusätzlichen Steckdosen zu füllen. Stattdessen wollte ich Matter over Thread endlich im Alltag ausprobieren.

Meine Wahl fiel auf die IKEA GRILLPLATS. Mit Matter over Thread passen sie perfekt zu meinem MultiPAN-Setup und gleichzeitig konnte ich testen, wie sich Thread im Alltag wirklich schlägt.

Steckdose mit einem weißen Stecker, der teilweise eingesteckt ist, an einer hellen Wand, neben einem Kabel, das aus der Steckdose herausführt.

Warum ich mehr Strom messen wollte

Seit ich Home Assistant nutze, gehört das Energie-Dashboard zu meinen Lieblingsfunktionen. Diese übersichtliche Art zu sehen, wo mein Strom hinfließt und wo es möglicherweise auch noch Einsparpotenzial gibt. Die großen Verbraucher waren schon drin. Aber gerade die kleinen summieren sich aufs Jahr gesehen doch auch ganz schön auf.

WLAN-Steckdosen wollte ich dabei bewusst vermeiden. Mein Netzwerk ist gewachsen und für mich spielt WLAN bei neuen Geräten inzwischen kaum noch eine Rolle. Zigbee wäre ebenfalls eine Option und funktioniert stabil. Aber die Zeiten haben sich geändert.

Gerade mit dem SONOFF Dongle Max im MultiPAN-Setup reizt mich Thread. Neu, modern und interessant. Deshalb möchte ich mein Thread-Netzwerk Schritt für Schritt weiter ausbauen und im Alltag mehr Erfahrungen damit sammeln. Home Assistant unterstützt das schon seit geraumer Zeit und daher steht für mich nicht mehr die Frage im Raum, ob es ein Thread-Gerät werden soll, sondern wo ich genau das bekomme, was ich will.

Ein weiterer Pluspunkt ist Matter selbst. Ich bin damit nicht dauerhaft an einen Hersteller gebunden und kann Geräte deutlich flexibler in mein Smart Home integrieren. Gerade dieses herstellerübergreifende Konzept macht Matter für mich so interessant.

Sei es drum. Den kleinen Stromverbrauchern musste es an den Kragen gehen. Ich muss sie identifizieren.

Energie-Dashboard in Home Assistant - Standardansicht

Warum ausgerechnet IKEA GRILLPLATS?

Natürlich hätte ich auch zu Shelly, Nous oder Eve greifen können. Entscheidend war für mich aber ein anderes Kriterium: Matter over Thread.

Zusätzlich musste die Steckdose eine Leistungsmessung mitbringen. Schließlich wollte ich mein Energie-Dashboard erweitern. Eine zusätzliche Hersteller-Bridge kam für mich dagegen nicht in Frage.

IKEA ist inzwischen überraschend interessant geworden, was den Smart Home Markt anbelangt. Nicht nur, dass sie Matter over Thread Geräte anbieten. Sie haben auch interessante Preise, die gerade bei mehreren Geräten schon auch ein wichtiges Argument sind.

Die GRILLPLATS gibt es für rund 9 Euro pro Stück. Lokal, Matter over Thread und Leistungsmessung. Das ist gewissermaßen der Jackpot, den man damit ziehen kann. Mir persönlich ist auf Anhieb kein vergleichbares Produkt bekannt, das in diesem Preisbereich liegt. Hinzu kommt, dass die Geräte das selbst unterstützen und ich keine zusätzliche Bridge brauche.

Also habe ich direkt zehn Stück bestellt, die wenige Tage später bei mir ankamen.

Nur mal zum Vergleich: Ein Eve Smart Plug mit Thread/Matter und Leistungsmessung liegt bei einem Stückpreis von etwa 34 EUR zum jetzigen Zeitpunkt (28.06.2026, Amazon). Ich will damit nicht sagen, dass das keine Option ist. Aber der preisliche Unterschied ist schon beachtlich.

Eve Energy (Matter) – Smarte Steckdose, Verbrauchsmessung...
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  • App- und Sprachsteuerung – Leuchten und Geräte per Sprache oder App ein- und ausschalten.
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Zuletzt aktualisiert 4.07.2026 / (*, **) Affiliate Links / Preis kann abweichen / Bild: Amazon Product Advertising API

Mein Setup

Ich nutze als Basis für mein Smart Home natürlich Home Assistant. Hierzu setze ich das Home Assistant OS in meinem Homelab ein. Das versorgt mich mit allen Basisfunktionen und beheimatet die gesamte Logik mit der Steuerung.

Home Assistant unterstützt darüber hinaus auch Matter. Mit einem geeigneten Border Router können Thread-Geräte recht einfach und bequem direkt eingebunden werden. So wie man es zum Beispiel von den großen Playern auch schon kennt.

Damit das funktioniert, habe ich einen SONOFF Dongle Max im MultiPAN-Mode im Einsatz. Er bündelt sowohl Zigbee als auch Thread und leitet die Geräte dann per Netzwerk an Home Assistant weiter. Da dieses Gerät schon im Netzwerk war, ist das für mich eine zu akzeptierende Zwischenstation, obwohl ich auf Netzwerk gerne verzichte.

Über den Dongle Max kommen die IKEA GRILLPLATS zu Home Assistant, wo sie dann wiederum per Matter eingebunden sind. Der Dongle Max tut also nichts anderes, als für die Kommunikation zwischen Home Assistant und den Steckdosen zu sorgen. Einen IKEA Hub brauche ich in diesem Fall nicht und ich spare mir damit schon ein Gerät.

Aufgrund dessen, dass Home Assistant bei mir im Homelab im Keller läuft, kann ich leider keine direkte Lösung per USB verwenden. Der „Umweg“ über das Netzwerk ist für mich die einzige Lösung, damit das so funktionieren kann, wie ich es mir vorstelle. Im verlinkten Artikel zum Dongle Max habe ich dir das auch noch etwas genauer beschrieben.

Die Einrichtung der GRILLPLATS

Über die Einrichtung muss ich gar nicht viele Worte verlieren. Sie war in weniger als drei Minuten erledigt.

Im Grunde gehst du beim Anlernen der Steckdosen wie folgt vor:

  1. Steckdose auspacken und den QR-Code bereitlegen
  2. Companion App auf dem Smartphone öffnen (Home Assistant)
  3. Im Bereich Matter ein neues Gerät hinzufügen
  4. QR-Code scannen und Verbindung herstellen
  5. Gerät korrekt benennen und speichern
  6. Schalten, messen, freuen 🙂

Wirklich, komplizierter ist es nicht. Du kannst natürlich auch den Zahlencode eingeben anstatt den QR-Code zu scannen. Aber mit dem Scan ist es nur einen kurzen Augenblick zur Einrichtung.

Die erste meiner Steckdosen habe ich am Morgen eingerichtet, als ich von der Küche mit der Tasse Kaffee auf dem Weg ins Arbeitszimmer fürs Homeoffice war. Das waren keine 3 Minuten und die Steckdose war voll einsatzfähig.

Und das Beste an der Geschichte ist, dass du sie aus Home Assistant heraus auch noch mit anderen Border Routern teilen kannst. Ich könnte die Steckdose demnach auch noch den Amazon Echos zur Verfügung stellen, sofern ich das denn wollte. Oder meinem Apple TV.

An den Geräten selbst musst du gar nichts machen. Sie sind sofort startklar, nachdem du sie mit der Steckdose verbunden hast. Beachte aber bitte dabei, dass sie sich erst ausschalten und du sie wieder manuell einschalten musst nach dem Pairing-Vorgang.

Um sie dann ins Energie-Dashboard zu bekommen, musst du einfach nur noch die richtige Entität dort hinterlegen. Alles andere passiert im Hintergrund automatisch.

Meine Einsatzorte

Ich selbst setze die Steckdosen an verschiedenen Orten ein. Ganz vorne mit dabei sind mein Technikschrank (dort sind ein paar Zentralen und Netzwerktechnik drin), am SwitchBot S20 (primär wegen der Mop-Trocknung) und an ein paar kleineren Stellen wie zum Beispiel im Flur oder am Mehrfachstecker neben dem Nachttischschrank.

Hinzu kommt auch noch eine am Schreibtisch, so dass ich das gesamte Setup auf meinem Tisch im Blick behalten kann. Da ich regelmäßig auch im Homeoffice arbeite, kann ich so endlich mal den gesamten Verbrauch für einen Tag Arbeit einschätzen. Das hilft mir enorm.

Wusstest du eigentlich, dass man echt einiges an Strom sparen kann, wenn man den Bildschirm nur 10% dunkler macht? 😉

Genau diese kleinen Erkenntnisse sind es, für die ich eine solche Messung wirklich zu schätzen gelernt habe.

SwitchBot S20 mit Basisstation

IKEA GRILLPLATS im Alltagstest

Bevor wir einsteigen sei gesagt, dass ich zur Messgenauigkeit offen gestanden nichts sagen kann. Ich habe keinen Vergleich mit anderen Steckdosen gemacht. Denn ich weiß schlussendlich auch über deren Messgenauigkeit nichts. Aber grob überschlagen scheinen die Werte sehr präzise zu sein.

Besser sieht es hingegen bei der Stabilität aus. Ganz ehrlich: Die Steckdosen sind bislang komplett unauffällig. Seit mehreren Wochen hatte ich keinen einzigen Ausfall. Auch die Reaktionszeit ist beeindruckend.

Besonders aufgefallen ist mir das beim SwitchBot S20. Sobald der Absaugvorgang startet, steigt der gemessene Verbrauch praktisch sofort an. Nach dem Ende fällt er ebenso schnell wieder ab. Die Verzögerung liegt gefühlt bei unter einer Sekunde.

Beim Ansteuern der Steckdosen ergibt sich bei mir genau das gleiche Bild. Man sieht noch die kurze Animation in der Home Assistant App, aber die Steckdose hat schon reagiert. Und ich bin mir sicher, dass die Reaktionszeit noch besser wäre, wenn es sich nicht (wie bei mir) um einen Netzwerk Border Router handeln würde. Also wenn wir stattdessen direkt per USB in Home Assistant gingen.

Als Beispiel: Die Reaktionszeit meiner FRITZ!DECT Steckdosen ist um weiten „schlechter“. Hier merkt man eine wesentlich deutlichere Verzögerung, bis die Geräte schalten. Aber ich denke das hat auch enorm viel mit dem Protokoll zutun, welches sie nutzen. Die Kombination aus Matter über Thread reagiert in meinem Setup spürbar schneller als meine bisherigen FRITZ!DECT-Steckdosen.

Und wer sich nun fragt, wie es nach einem Verbindungsverlust ist: Super einfach. Ich habe die Steckdose mal zum Spaß vom Strom getrennt und dann wieder eingesteckt. Sie war innerhalb von wenigen Augenblicken wieder „live“ im Home Assistant. Völlig ohne mein Zutun und sehr zuverlässig.

Was mir gefällt

Grundsätzlich muss ich bei den IKEA GRILLPLATS sagen, dass mir vor allem der Preis sehr gefällt. So ehrlich bin ich definitiv. Aber trotzdem handelt es sich da aus meiner Sicht um wirklich vernünftige Produkte.

Beim Auspacken ist mir schon direkt aufgefallen, dass sie durchaus solide wirken. Klar, es ist eine Plastiksteckdose und kein High-End-Produkt. Aber sie machen wirklich einen guten Eindruck und fühlen sich auch wertig an. Ganz anders als mein Hocker von IKEA der seit Jahren munter quietscht. Denn hier quietscht gar nix!

Hinzu kommt, dass die Matter-Einrichtung ohne Probleme und direkt auf Anhieb geklappt hat. Bei allen 10 Steckdosen, die ich im Einsatz habe. Meine Stichprobe ist demnach schon recht aussagekräftig würde ich behaupten. Die Teile funktionieren einfach und genau so stelle ich es mir vor, wenn ich mir neue Produkte für mein Smart Home kaufe.

Ich will keine Anleitung lesen, stundenlang recherchieren und dann verzweifelt aufgeben. Zumindest nicht für eine einfache Schalt-/Messsteckdose. Die muss funktionieren und so einfach so bedienen sein, dass es jeder kann. Unabhängig seines technischen Kenntnisstands.

Dass die GRILLPLATS dann auch noch in Kombination mit Matter so schnell reagieren und ihre Daten in dieser Geschwindigkeit aktualisieren, zeigt mir nur noch mehr, dass ich alles richtig gemacht habe.

Und wie schon gesagt, der Preis spielt natürlich auch eine große Rolle in der Geschichte.

Hast du schon die Eve Steckdosen hochgerechnet, was ich für 10 Stück hätte bezahlen müssen? 😉

Screenshot der Benutzeroberfläche von Home Assistant, der die technischen Einstellungen für Matter anzeigt. Der Linke Abschnitt beinhaltet Informationen zum Gerät, wie die GPU und Firmware-Version. Die Steuerung zeigt die technischen Daten des Matter-Protokolls sowie Zugangsmöglichkeiten zu Sensoren und Konfigurationseinstellungen. Der rechte Abschnitt präsentiert die Aktivität und Diagnoseoptionen, die Diagnosetools und deren Status auflisten.

Was besser sein könnte

Okay kommen wir zum wohl nervigsten Punkt, der mich gerade am Anfang echt beschäftigt hat: Die Status-LED.

Ich bekomme in Sekundenschnelle die Leistungsdaten und auch das Schalten ist blitzschnell. Aber diese blöde LED kann ich in Home Assistant am Gerät nicht ausschalten? Und dann ist die auch noch (je nach Steckdosenausrichtung) an einer solch ungeschickten Stelle, dass man das Licht leuchten sieht.

Tagsüber ist das alles kein Thema. Aber in der Nacht habe ich nun im Schlafzimmer ein ungewolltes Nachtlicht. Es ist von der Helligkeit her okay und beeinträchtigt meinen Schlaf nicht. Aber ich hätte schon ganz gerne, dass ich es ausschalten kann. Ich bin und bleibe einfach ein Fan von Dunkelheit zum Schlafen. Mehr will ich doch gar nicht …

Ansonsten gibt es von meiner Seite aus im Moment gar nichts zu kritisieren. Das Ding ist einfach total langweilig. Und ich meine das positiv. Denn sie tut einfach, wofür sie geschaffen wurde. Ohne Schwierigkeiten und Probleme bislang. Einzig und allein dieses eine Lämpchen ist es, was mir manchmal doch etwas Kummer bereitet. Gerade dann, wenn ich mal wieder bei Dunkelheit einen Blick drauf werfe.

Aber hey, das ist Jammern auf 9 Euro-Niveau.

Für wen sich die IKEA GRILLPLATS lohnt

Gut, kommen wir zum wichtigsten Punkt. Denn es gilt noch die Frage zu klären, wer wirklich von diesem Teil profitieren kann.

Ich würde echt gerne sagen, dass es jeder ist. Weil ich sie einfach mag. Das gebe ich offen zu. Aber aus meiner Sicht stimmt das eben nur bedingt.

Grundsätzlich brauchst du natürlich ein Thread-Setup in deinem Smart Home. Entweder du hast schon ein bestehendes oder du willst dir noch eines aufbauen. Dann kann diese Steckdose durchaus interessant für dich sein. Wenn du dann noch Interesse an Leistungsmessung hast, dann ist es definitiv die richtige Wahl. Und behalte auf jeden Fall im Hinterkopf, dass mit Thread und Matter keine Cloud im Spiel ist. Alles läuft komplett lokal ab. Das ist genial.

Spannend ist es auch dann, wenn du Automationen auf Basis von Verbräuchen erstellen oder dein Energie-Dashboard ausbauen willst. Hier kann die Steckdose ihr volles Potenzial ausspielen. Und genau das ist aus meiner Sicht auch der entscheidende Punkt. Wenn du keine Leistungsmessung haben willst, muss es vielleicht nicht diese Steckdose sein. Dann tut es mit Sicherheit auch eine andere.

Nicht geeignet ist die Steckdose aber dann, wenn du primär auf WLAN oder Zigbee setzen willst. Denn dann ergibt es einfach keinen Sinn noch ein weiteres Funkprotokoll ins Spiel zu bringen. So blähst du dir dein Smart Home nur auf, ohne dass du einen entsprechenden Nutzen davon hast. Denn im Bereich Zigbee gibt es auch gute Möglichkeiten, um Leistungen zu messen und Geräte zu schalten. Dafür braucht es kein Matter oder Thread.

Also, die wichtigste Frage ist immer zuerst der Border Router. Hast du einen? Oder bist du bereit dazu auszubauen?

Datenvisualisierung des Gesamtverbrauchs von Einzelgeräten in einem smarten Hausautomationssystem, dargestellt in einem Balkendiagramm mit verschiedenen Farbcodierungen für die einzelnen Gerätekategorien; darunter sichtbar sind technische Geräte, Beleuchtung und Haushaltsgeräte, mit einer detaillierten Übersicht über den Energiefluss und spezifische Verbrauchswerte für den 4. Juli.

Mein Fazit

10 Stück habe ich von diesen Steckdosen im Einsatz. Allesamt problemlos eingerichtet und sie laufen, laufen und laufen. Ich muss wirklich sagen, in dieser Hinsicht bin ich ein Fan von IKEA geworden. Die haben wirklich was interessantes auf den Markt gebracht, das mein Smart Home sinnvoll ergänzt und mir Möglichkeiten an die Hand gibt.

Für mich bleibt aber noch immer das stärkste Argument einfach der Preis. Ich kann für ziemlich wenig Geld mein Zuhause in Richtung Matter over Thread ausbauen und so ein Stück weit in die Zukunft gehen. Zumal ich immer noch an den Gedanken von Matter glaube und das für eine wirklich gute Entwicklung halte.

Würdest du mich heute fragen, ob ich eine gute Steckdose mit Matter kenne, würde ich ohne zu zögern die IKEA GRILLPLATS empfehlen. Einfach weil ich sie für ein gutes Produkt halte. Solide verarbeitet, zuverlässig und preiswert. Das ist eine Kombination, die aus meiner Sicht heute unfassbar stark ist. Denn wenn wir uns den Markt mal ansehen, ist Smart Home schon auch ein kostenintensives Hobby.

Interessanterweise wollte ich mir damals die IKEA Inspelning kaufen. Aber die waren ewig nicht lieferbar. Und als dann die E-Mail kam, dass es sie wieder gibt, habe ich das alles schon wieder verdrängt. Glücklicherweise. Denn so kann ich endlich mal mehr in Richtung Matter machen, was mich sowieso schon immer sehr interessiert hat. Wie das aber so ist, tauscht man auch nicht sein gesamtes Equipment einfach aus.

Wie sieht es bei dir und deinem Matter-Setup aus? Und käme die IKEA GRILLPLATS für dich und dein Smart Home in Frage?

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Ich bin Lukas – Softwareentwickler, Projektmanager und Gründer von hobbyblogging.de, einem der persönlichsten Smart Home Blogs in Deutschland. Mit einem Master in Wirtschaftsinformatik und über 7 Jahren Erfahrung teile ich hier meine Leidenschaft für Automationen, ioBroker, Home Assistant und Co.Mein Smart Home ist kein Showroom – es ist mein echtes Zuhause. Ich teste, dokumentiere und schreibe über das, was wirklich funktioniert – praxisnah, transparent und ehrlich. Besonders im Fokus: die Plattformen ioBroker und Home Assistant. Insbesondere mit letzterer steuere ich mein gesamtes Zuhause.Du suchst smarte Inspiration, Tipps oder eine Anleitung, die dir wirklich hilft? Dann bist du hier genau richtig.
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