Kommentare zu: Home Assistant: Das bessere ioBroker? https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker Smart Home Blog Mon, 08 Jun 2026 08:30:57 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Von: Lukas https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8939 Tue, 11 Nov 2025 07:16:30 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8939 Als Antwort auf Holger.

Hallo Holger,

vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar zu meinem Artikel.
Und ich finde du triffst sehr viele Punkte sehr gut.

Home Assistant ist auch aus meiner Sicht in der Tat ein System, was „Out of the Box“ schnell funktionieren soll. Das sehe ich als enormes Potenzial für all diejenigen, die sich weitaus weniger mit den technischen Grundlagen befassen wollen. Auch ich mag es schon gerne, schnelle Ergebnisse zu haben. Ich finde am Beispiel der Datenhistorie kann man das sehr gut sehen. Während man bei ioBroker all das separat konfigurieren muss, wird das bei Home Assistant schon standardmäßig so gemacht. Das hat Vor- aber vielleicht auch Nachteile.
ioBroker ist wesentlich technischer. Auch hier haben wir wieder Vor- und Nachteile. Ich glaube für den breiten Massenmarkt ist es an vielen Ecken viel zu technisch und nicht so leicht zu nutzen wie Home Assistant.
Aber ich glaube auch – so wie du sagtest – dass es das an manchen Stellen wesentlich flexibler macht. Das merke auch ich in der Praxis.

Trotz allem sehe ich schon auch, dass man mit Home Assistant im Grunde genau das Gleiche machen kann, wie auch mit ioBroker. Um es sehr vereinfacht auszudrücken: Das Ziel ist dasselbe. Nur der Weg dorthin ist ein anderer.

Smarte Grüße und hoffentlich bis bald!

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Von: Holger https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8938 Mon, 10 Nov 2025 23:29:10 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8938 Guter Text zum Thema. Ich denke jedoch schon, dass es sich hier um zwei verschiedene Anwendungen handelt.

Mein Einstieg in die Heim Automatisierung war eQ3 Homematic mit Anfangs einem IR Gateway um auch Media Geräte ohne Netzwerkanbindung integrieren zu können, wie die Visiualisierungssoftware, die auch eine App hatte, geheißen hat weis ich gar nicht mehr. Wie sie vom Hersteller eingestellt wurde, bin ich zu Mediola AIO Creator Neo gewechselt. Ein kostenpflichtiges Tool, dass es aber schnell erlaubt aufwendige Oberflächen zu bauen und das selbst Geräte im Netzwerk und verschiedene Gateways von unterschiedlichen Herstellern ansteuern kann. Also über die CCU meine HM Geräte oder direkt mit dem IR Gateway kommuniziert, aber auch über Plugins WebCams integriert, etc.

Problem bei AIO Neo ist, dass Mediola Geräte integrieren muss und man die einzelnen Plugins dafür lizensieren muss. Auch braucht man für die Automatisierung mit AIO Neo zusätzliche Software. Automatisierung in Homematic ist auch Flexibel wenn man schon IT Hintergrund hat. Wobei auch HM das ganze mit Node Red stark vereinfacht hat.

Je mehr unterschiedliche Geräte ich im Haus hatte, wo es auch teilweise keine wirklich Alternative gab, habe ich gemerkt, dass es eine Software braucht die die Daten unterschiedlicher Hersteller, Protokolle, etc. normalisiert. Da bin ich auf ioBroker gestoßen. Ich wollte die Visualisierung nicht ablösen, ich wollte nur mehr in Daten in die Visualisierung integrieren. ioBroker macht im Endeffekt, dass was der Name sagt. Er unterstützt durch die Adapter sehr viele verschiedenen Datenquellen (Geräte, Protokolle) und gibt diese Daten durch Logik verändert, verknüpft, etc. strukturiert wieder aus. Und zwar immer den aktuellen Stand. ioBroker selbst, kennt ja nicht mal eine eine Historie an Daten.

IoBroker schreibt jetzt bei mir ausgewählte Daten meiner Sensoren, Geräte, etc. in eine TimeDB (Influx) und visualisiere diese mit Grafana. Beides in einer VM auf einem QNAP Server auf PCIe SSD RAIDS. Das geht extrem schnell und die Visualisierung der Daten lässt sch als HTML in AIO Neo integrieren.

Was ioBroker bei mir noch macht, ist einiges an Logik und was es auch gut kann ist auch Geräte zu integrieren, die KEINE Adapter haben. Die haben vielleicht eine REST-API, die Abzufragen und zu beschreiben ist, wenn man etwas Programmier-Ahnung hat in NodeJS recht einfach. Vieles geht aber auch über Blockly total einfach.

Ja, ioBroker hat zwar VIS. Aber das habe ich noch nie genutzt. Weil auch AIO Neo einen sehr guten Editor hat. VIS ist sicherlich auch nie die Kernfunktion des ioBrokers gewesen. HomeAssistant ist, so scheint es mir auch durch den Artikel, die Lösung für den Nutzer der schnell aus seinen Geräten eine Lösung erstellen will die bedienbar ist, gut „out of the box“ funktioniert und ohne viel technisches Know How zum Ziel kommt.

ioBroker ist da eher auf Datenebene unterwegs und gibt den Nutzer mehr Flexibilität bestehende Lösungen zu integrieren und Daten mit zahlreichen Möglichkeiten zu strukturieren, normalisieren, verändern. Dabei ist viel mehr technisches KnowHow nötig.

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Von: Lukas https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8928 Mon, 27 Oct 2025 16:54:21 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8928 Als Antwort auf David.

Hallo David,

vielen lieben Dank für deinen Besuch und sehr ausführlichen Kommentar. Ich schätze das sehr.
Ich persönlich habe bei Home Assistant ein wesentlich entspannteres Gefühl. ioBroker und Home Assistant sind beides gute Systeme, keine Frage. Aber an vielen Stellen wirkt Home Assistant auf mich so viel einfacher und entspannter. Das schätze ich persönlich sehr. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass ich bei Änderungen an der YAML-Konfiguration neu laden bzw. neu starten muss. Das ist etwas unschick aus meiner Sicht. Aber jedes System bringt so seine Haken mit sich. Solange das nur der einzige ist, dann ist das okay für mich.
Besonders deinen Abschlusssatz empfinde ich absolut genauso. Ich hatte damals bei OpenHAB etwas mitentwickelt und muss sagen, mein Leben ist heute wesentlich entspannter.

Smarte Grüße

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Von: David https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8926 Sun, 26 Oct 2025 22:53:11 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8926 Toller Artikel und ich fühle es so sehr.
Der Beitrag ist zwar schon ein wenig älter, aber für meine Erwägung von ioBroker zu Home Assistant zu wechseln, so aktuell wie es gerade nur geht.
Ich habe auch bereits vor vielen Jahren angefangen mit ioBroker zu arbeiten. Ich habe hier Sensoren, die das Datum 2017 im Label tragen. Ist also schon eine Weile her. Nun darf man nicht vergessen, dass zu dieser Zeit das Smarthome im Wunsch und in der Akzeptanz der Bevölkerung zwar nicht mehr in den Kinderschuhen steckte, aber eben auch nicht wie heute ein integraler Bestandteil der Planung beim Hausbau ist. Wir waren damals schon noch irgendwie Pioniere und sehr motiviert. In der Zeit als ich mit meinen Automationen in ioBroker angefangen habe, standen wir zwar bereits an einem sehr fortschrittlichen Punkt in Bezug auf Technik, heute sind wir aber noch ein Stück weiter weg von den Zeiten als es noch Jahrzehnte dauerte von einer Videokassette über DVD und BluRay hin zu ausschließlicher Nutzung von Streamingdiensten zu kommen. Die Entwicklung ist heute noch schneller als vor 8 Jahren und ich bin müde geworden, dem hinterher zu rennen. Mit jedem neuen Gerät habe ich mich immer tiefer in die Integration zum ioBroker beschäftigt und bin nicht nur einmal daran gescheitert. Da war aber noch der Wille da, sich damit intensiv zu beschäftigen. Diese Zeit möchte ich heute nicht mehr aufwenden. Ich bin auch bereits lange weg von der Begeisterung meinen eigenen 3D Drucker zusammen zu bauen, was ich viele Jahre intensiv gemacht habe. Heute bin ich glücklich, dass es Hersteller wie Bambu gibt, die mir die investierte Zeit zurückgeben und ich mich bei dem Hobby auf das wesentliche Konzentrieren kann, anstatt 80% der Zeit damit zu verbringen, herauszufinden warum das Gerät nicht tut was ich will.
Und genau an dem Punkt bin ich nun beim ioBroker. Seit etwa 3 Jahren habe ich nicht wirklich mehr etwas daran gemacht, außer Fehler behoben und Updates gefahren. Seit 2 Jahren habe ich den Monitor mit meiner VIS nicht mehr angemacht, woran ich ebenso lange gefeilt hatte. Ich möchte nicht mehr herausfinden müssen, warum der virtuelle Schalter für das Licht, oder der Bewegungsmelder im Bad nicht tut was er soll. Meine Geräte haben sich mittlerweile überholt und die rasende Entwicklung von Matter/Thread bringt mich wieder an den Punkt, wo ich mich nach der langen Zeit erstmal wieder einarbeiten muss um zu verstehen, was ich da damals überhaupt gemacht habe, und es kostet mich wahrscheinlich auch wieder Stunden und Tage ein neues Türschloss oder einen neuen Rolladenschalter so zu integrieren, dass er macht, was ich will. Da hat sich nach meiner Meinung nach an ioBroker von seinen Anfängen an nichts in Punkto usability getan. Es ist heute immer noch genauso zeitaufwendig wie damals.
Ich habe mein Smarthome im Griff, nicht falsch verstehen. Aber mit dem Einzug neuer Techniken und neuer Möglichkeiten geht der ioBroker nicht effizient um. Bestehendes muss aufwendig angepasst werden, damit Neues überhaupt funktionieren kann. Manchmal verliert man aber auch einfach Funktionalitäten, wenn Adapter obsolet gesetzt werden. Insgesamt war es eine aufregende und schöne Zeit und ich habe sehr gerne mit dem ioBroker meine Herausforderungen in Erfolge umgesetzt. Aber nun möchte ich nicht mehr. Der Preis, also meine Zeit ist mir zu hoch dafür.
Nun möchte ich mal den BambuLab der Controller ausprobieren und hoffe, dass Home Assistant mich nicht auch irgendwann mit gleichem Grund abhängt.

Zu allen Vor- und Nachteilen, die so ein System haben kann, ist es vielmals der User selbst, der eine Entwicklung durchmacht. Zu meiner Entwicklung gehört heute, dass ich nicht mehr alles wissen muss. Es reicht wenn die Entwickler das wissen und für mich umsetzen, so dass ich es einfach und komfortabel für mich nutzen kann.

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Von: Lukas https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8838 Tue, 17 Jun 2025 06:07:17 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8838 Als Antwort auf Ralf.

Hallo Ralf,

danke für deinen Einblick, den du uns hier gibst.
Ich finde deine Anmerkung „viel leichter und schneller umzusetzen“ sehr gut. So ging es mir am Wochenende am iPad. Während man bei ioBroker noch vieles am Desktop erledigen muss, konnte ich kurzerhand einfach am iPad mal kurz eine Automation erstellen. Und es war echt easy. Nicht, dass ioBroker schwer ist. Aber Home Assistant ist schon echt komfortabel.

Vielleicht lesen wir uns ja in den nächsten Wochen wieder! Du findest meine Artikel rund um Home Assistant hier: https://hobbyblogging.de/home-assistant
Da wird auf jeden Fall in diesem Jahr noch ordentlich was dazu kommen.

Smarte Grüße

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Von: Ralf https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8837 Mon, 16 Jun 2025 15:06:53 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8837 Einfach brutal! Nach 4 teils sehr schmerzhaften Jahren mit ioBroker kann ich nach nur 3 Wochen Home Assistant nie wieder zurück, 99% der Sachen sind viel leichter und schneller umzusetzen, ein einheitliches Interfaces für alles (ein feuchter Fiebertraum im direkten Vergleich mit ioBroker).

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Von: Lukas https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8724 Mon, 03 Mar 2025 17:36:45 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8724 Als Antwort auf Matthias.

Hallo Matthias,

das mit der VM und der SD-Karte kann ich total nachvollziehen! Und damals bin ich auch so vorgegangen. War die beste Entscheidung, die ich getroffen habe.

Also ich persönlich empfinde die Automatisierung bei Home Assistant als nicht sonderlich kompliziert. Und ich denke, da lässt sich auch jede Menge realisieren. Das mag vielleicht auf den ersten Blick nicht zu wirken, dass da so viel funktioniert, aber es geht.

Schlussendlich muss man es für sich selber abwägen, welches System einem besser liegt.

Und das mit der Visualisierung kann ich so unterschreiben. Für mich persönlich war der Zeitaufwand einfach zu hoch im Vergleich zum Nutzen. Aber ich kann auch durchaus nachvollziehen, wenn man es anders sieht.

Smarte Grüße

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Von: Matthias https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8723 Mon, 03 Mar 2025 10:10:54 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8723 Ich betreibe schon einige Jahre IOBroker der inzwischen vom Pi auf eine VM umgezogen ist. Dort hat man wenigstens eine Basis, die sich zudem täglich ohne Unterbrechung sichern lässt. Bei SD-Karten in den Raspberrys hatte ich immer ein ungutes Gefühl auf Dauer.
Da ich mal über den Tellerrand schauen will, bin ich auf diesen Blog gestoßen und werde HA mal in eine weitere VM packen und ausprobieren..
Die vorhergehenden Kommentare kann ich nur seitens IObroker bestätigen und ich denke/befürchte auch, dass HA mehr ein „plug and play“ System ist, aber individuelle Abläufe und Steuerungen schwerer zu realisieren sind.
Sicher geht für VIS viel Zeit darauf, aber wenn man Freude dran hat, individuelle Oberflächen zu gestalten, ist VIS toll. Das kann aber auch nerven, wenn man stundenlang Sachen versucht zu positionieren und dann im Browser doch nicht so erscheint. Wenn ich schon eine Steuerung aufsetze, will ich auch ein Interface, das darauf aufsetzt. Diese Eigenbauten werden einem mit Blockly zudem leicht gemacht, auch wenn man keine Programmiersprache beherrscht. Nur logisch denken muss man. 😉
Ich bin mal gespannt, wie weit ich mit HA komme, zumal man sagen kann, dass die meisten Dinge bei mir Eigenbauten auf Tasmota – ESPxxx Basis sind.

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Von: Lukas https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8655 Thu, 19 Dec 2024 06:59:01 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8655 Als Antwort auf Peter.

Hallo Peter,

als erstes ein großes Dankeschön für das positive Feedback und die netten Worte. Gerne freue ich mich über eine Weiterempfehlung: https://hobbyblogging.de/empfehlung

IOB Mobile ist schon echt ein Kracher. Auch wenn ich ehrlich gesagt finde, dass ein solches Projekt schon früher hätte kommen müssen. Die VIS ist zwar schön und gut (vor allem flexibel!) aber eben auch sehr zeitintensiv. Jarvis hat da schon vieles vereinfacht.
Bezüglich deiner Automation kann ich schon mit dir fühlen. Gerade diese Komplexität ist mit JavaScript sehr angenehm. Da ich bei Home Assistant noch gar nicht sooo tief drin bin, kann ich dazu noch nicht so viel sagen. Ich habe gerade erst damit begonnen und erstmal meine gesamte Logik dorthin verschoben. Ich hab da also auch noch einen langen Weg vor mir. Aber ich könnte mir vorstellen, dass sowas über die Templates umsetzbar ist. Denn die sind dort (ähnlich wie JavaScript) auch sehr mächtig in dem, wofür sie genutzt werden können.
Grundsätzlich ist die Struktur in Home Assistant einfach etwas anders im Vergleich zu ioBroker, man muss also irgendwie so seinen Weg mit der Software finden.
Sobald ich dazu aber mehr weiß, würde ich nochmal hier im Blog nachlegen denke ich. Ist ja auch ein spannendes Thema.

Smarte Grüße

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Von: Peter https://hobbyblogging.de/home-assistant-das-bessere-iobroker#comment-8653 Wed, 18 Dec 2024 12:18:31 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=20375#comment-8653 Hi Lukas,
wie immer interessant zu lesen und toll ausgeführt. Ich liebäugle seit Jahren immer wieder mal mit Home Assistant, hab mich selbst vor über 6 Jahren für ioBroker entschieden.

VIS war bei mir nie ein großes Thema, ich war noch nie ein Freund von diesen bloated Dashboards. Hab eine ganze Weile alles Wesentliche mit Jarvis gesteuert, mittlerweile ist alles auf IOB Mobile umgestellt.

Was mich dann doch immer wieder zum Punkt bringt bei ioBroker zu bleiben ist die Möglichkeit auch kompliziertere Automatisierungen mit Javascript zu machen. Ich habe zum Beispiel Wasserpumpen, die das Drainagewasser in den Kanal hochpumpen müssen, wenn die 1-2 Tage nicht laufen (weil zB. defekt) ist der Keller nass – ist also ein kritisches Thema. Allein dafür hab ich ein Javascript mit über 400 Zeilen über die der Status der Pumpen und der Pegelsonde laufend ausgewertet, mögliche Fehler erkannt (Pumpe defekt) und entsprechende Aktionen (Pumpe gesperrt, Ersatzpumpe läuft, etc.) ausgeführt werden inkl. Benachrichtigungen (je nach Wichtigkeit einmalig oder wiederkehrend) via Telegram. Da wüsste ich beim besten Willen nicht wie ich diese Komplexität in Home Assistant abbilden würde. Oder hat sich in dem Bereich schon was getan?

Liebe Grüße!

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