Kommentare zu: Home Assistant Addons: Was da eigentlich läuft https://hobbyblogging.de/home-assistant-addons Smart Home Blog Tue, 03 Feb 2026 19:25:09 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: Lukas https://hobbyblogging.de/home-assistant-addons#comment-9000 Tue, 20 Jan 2026 06:36:51 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=21379#comment-9000 Als Antwort auf carsten.

Hallo Carsten,

besten Dank für deinen Besuch in meinem Blog und die wichtige Ergänzung.

Du hast natürlich völlig Recht. Die Container können alleine neben der Container-Installation von Home Assistant betrieben werden.
Was ich ebenso sehe, ist die Flexibilität. Du kannst dir einfach wesentlich besser genau die Umgebung zusammenstellen, die du haben möchtest.
Ich werde das bei Gelegenheit in den Artikel aufnehmen.

Als kleiner Hinweis: Ich nutze zum Beispiel das Home Assistant OS innerhalb von Proxmox. So kann ich auf dem Server selbst noch weitere Dienste betreiben und nutzen. Das OS bedeutet also nicht zwangsläufig, dass man sich entscheiden muss.
Wo du aber komplett Recht hast ist, dass es genau dazu kommt, wenn man eben kein Proxmox oder ähnliches System verwendet.
Ein bisschen Grundkenntnisse sind natürlich auch vorausgesetzt bei der „eigenen“ Installation.

Smarte Grüße

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Von: carsten https://hobbyblogging.de/home-assistant-addons#comment-8998 Mon, 19 Jan 2026 22:06:54 +0000 https://hobbyblogging.de/?p=21379#comment-8998 Hi, vielen Dank für die Mühe, die du dir mit der Dokumentation machst. Ich möchte einen kleinen technischen Hinweis ergänzen, weil der Abschnitt über Add-ons leicht missverstanden werden kann.

Auch wenn Home Assistant Add-ons tatsächlich nur mit dem Supervisor laufen, bedeutet das nicht, dass man die entsprechenden Dienste in der Container‑Installation nicht nutzen kann. Man kann sie problemlos als eigene Container betreiben – funktional entspricht das den Add-ons, nur ohne die Supervisor‑Verwaltungsschicht.

Ich nutze Home Assistant selbst in einer reinen Container-Umgebung (Podman). Dienste wie Mosquitto, Zigbee2MQTT oder matter-server laufen dort genauso stabil wie im Add-on‑Modell. Das bietet sogar Vorteile wie mehr Flexibilität, freie Wahl der Datenbank (z. B. lokal statt im Container) und eine klarere Trennung der Services. Updates erledige ich z. B. über podman update bzw. automatisiert.

Natürlich ist das kein Ansatz für Einsteiger – solide Linux‑Kenntnisse sind Voraussetzung. Aber die Aussage, dass Add-ons nur mit HAOS funktionieren, ist technisch etwas zu kurz gegriffen. Die Add-ons selbst sind letztlich auch nur Container, und dieselben Dienste lassen sich parallel betreiben, ohne dass der Supervisor zwingend erforderlich wäre.

Für mich persönlich ist das ideal, weil ich kein komplettes OS nur für einen einzigen Dienst auf meinem Server betreiben möchte. Die Container‑Variante ist schlanker, modularer und passt besser in ein bestehendes Linux‑Ökosystem.

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