Als Anfänger im Geocaching-Dschungel

Schon oft habe ich vom Begriff Geocaching gehört. Doch was genau ist das? Wie funktioniert es? Kann ich das auch machen?

Es gab Fragen über Fragen, mit welchen ich mich jedoch nie weiter beschäftigt hatte. Erst als ich den Anstoß bekam und man mich mal zum Geocaching mitnahm, wurden all die Fragen nach und nach gelöst.

Möchte man es in einem Satz formulieren, was Geocaching ist, hätte ich noch vor einiger Zeit gesagt:

Beim Geocaching sucht man mithilfe von GPS irgendwelche Dosen, die jemand versteckt hat.

Doch inzwischen habe ich bereits viel mehr gesehen, als nur das bloße Finden von Dosen. Inzwischen würde ich wirklich von einem richtigen Hobby sprechen, wenn ich auch zu Beginn eher skeptisch war.

Diese Skepsis war auch nicht gleich nach dem ersten Cache verschwunden, denn beim ersten Fund habe ich doch noch etwas Hilfe gebraucht. Schließlich weiß man nicht, wie das aussieht, was man gerade sucht. Wie groß ist es? Welche Farbe hat es?

Nach knapp 20 Funden – ja ich bin selbst noch Anfänger – hat sich diese Skepsis gelegt und ich bin schon etwas sicherer geworden, was das Finden von Caches angeht.

Ein wunderbarer Moment war es, als ich das erste Mal ganz alleine auf einen Cache gestoßen bin. Dadurch wurde meine Neugier geweckt, weshalb ich mich auf der Geocache-Seite etwas umgesehen habe und auf viele unbekannte Symbole gestoßen bin.

Nach kurzer Erklärung war mir dann klar: nicht jeder Cache wird so einfach so finden sein. Und so begann ich mit Rätseln und Multi-Caches, welche zusätzlich Freude bereiten, da man diese nicht einfach nur finden muss. Gerade Rätsel können manchmal durchaus interessant sein, zum Beispiel wenn es um die eigene Stadt geht.

Und so setze ich mich immer mal wieder mit dem Thema Geocaching auseinander und arbeite mich langsam vor, so dass ich eines Tages mal behaupten kann, dass ich in diesem Bereich ein Fortgeschrittener bin.

Doch bis dahin werde ich vermutlich bei jedem Cache neue Dinge lernen und mich jedes Mal von den kreativen Verstecken überraschen lassen.

Zudem möchte ich noch allen Anfängern einen guten Tipp auf den Weg mitgeben: Lasst euch niemals entmutigen!

Aller Anfang ist schwer und man wird nicht jedes Mal einen Erfolg verzeichnen können. Leider. Aber es gibt auch wieder Caches, die man nach eifrigem Suchen gefunden hat, die einen wieder auf den richtigen Weg führen. Das wird nicht nur euch so gehen, sondern geht auch vielen Leuten so, die schon länger dabei sind. Auch sie finden nicht direkt auf Anhieb jeden Cache.

Denn man muss dazu sagen, dass es durchaus Verstecke gibt, die man wirklich nur nach langem Suchen finden kann. Aber gerade das ist das Schöne daran. Man erkennt jedes Mal aufs Neue die Kreativität der Mitspieler und wird dadurch auch etwas geprägt, dass man sich seine Umgebung genauer anschaut.

Solltet ihr – gerade die Anfänger – Fragen haben, dann schreibt sie doch in die Kommentare. Mit Sicherheit lässt sich jede Frage beantworten.

An dieser Stelle nun aber erstmal viel Spaß beim Suchen und Finden.

Kategorien: Geocaching

Lukas

Hi, mein Name ist Lukas. Seit 2016 blogge ich auf Hobbyblogging über unterschiedliche Themen des Alltags. Schwerpunkt dabei ist das Thema Smart Home, speziell mit der Open Source Software OpenHab auf dem Raspberry Pi. Neben dem Bloggen absolviere ich derzeit mein Master-Studium im Fachbereich Wirtschaftsinformatik und arbeite als Werkstudent im Software Engineering.

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