Smarthome

Smarthome: Warum vieles unmöglich ist

Smarthome ist ein großes Thema. Keiner kann heutzutage genau definieren, wo es anfängt und wo es aufhört.
Dafür weiß jeder, dass man inzwischen sehr viel miteinander vernetzen kann, um so zumindest ein klein wenig Automation zu erreichen. Doch nicht alles was glänzt ist auch aus Gold. So auch hier. Warum vieles unmöglich ist, möchte ich in diesem Artikel gerne näher erklären.

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Raspberry Pi

Wie setzt man einen Raspberry Pi auf?

Wie, wofür und warum man einen Raspberry Pi nutzen kann, wurde in zahlreichen Beiträgen – unter anderem auch Raspberry Pi mit Gehäusein anderen Blogs – schon sehr häufig erklärt. Doch nicht nur die Frage des Nutzens stellt sich. Einige User – insbesondere Anfänger – stellen sich die Frage: Wie setzt man einen Raspberry Pi auf?

Aufsetzen ist ein gängiges Wort für die Installation eines Betriebssystems auf einem Gerät. Man kann nicht nur Computer aufsetzen, sondern theoretisch auch Smartphones und Tablets. Auf den mobilen Geräten wird jedoch immer ein Betriebssystem mitgeliefert, das im Normalfall nicht gegen ein anderen ausgetauscht wird.

Aus früheren Zeiten besteht noch das Vorurteil, dass die Installation eines Betriebssystems total schwierig sei. Doch wer sich unter Windows bereits an die Installation gewagt hat weiß, dass es gar nicht so schwer ist. Auch der Unterschied zwischen einem herkömmlichen PC und einem Raspberry Pi ist hier zu vernachlässigen. Einige Entwickler haben sich hier sehr viele Gedanken gemacht und ein Tool geschrieben, das die Installation quasi alleine übernimmt. Dadurch ist es jedem möglich, einen Raspberry Pi aufzusetzen und zu nutzen.

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Raspberry Pi als Temperaturmessstation

Die Temperatur in einem Haus kann manchmal eine verzwickte Sache sein. Mal wird es nicht warm, mal hat man kühle Ecken oder man möchte einfach nur die Steuerung der Heizung optimieren bzw. die Raumtemperatur über einen längeren Zeitraum im Auge behalten. Das ist nicht immer besonders einfach, denn man muss Weiterlesen…

Angriffe auf Netzwerke und die Folgen

Als sich das Internet ab dem Jahr 1969 entwickelte, war es eine sinnvolle Art der Zusammenarbeit von Großrechnern. Man wollte die knappen Ressourcen sinnvoller nutzen, was man durch einen Zusammenschluss erreichen konnte. Ab dem Jahr 1989 wurde das Internet schließlich für die kommerzielle Nutzung aufgebaut.

Zu dieser Zeit war es eine sehr gute Idee, um Menschen miteinander vernetzen zu können. Das Internet ist in der Lage die Zusammenarbeit zu fördern und die Menschen näher zusammen zu bringen. Personen, die weit entfernt voneinander lebten, konnten per Email kommunizieren, was im Vergleich zum herkömmlichen Brief schneller funktionierte. Zu dieser Zeit hat vermutlich noch keiner damit gerechnet, dass das Internet eines Tages auch dunkle Seiten beherbergen wird.

Wo Licht ist, ist auch Schatten …

… so ein bekanntes Sprichwort. Und das gilt ebenso für das WWW.

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Cloud: Chancen und Risiken der Rechnerwolke

Einleitung

Clouddienste sind im Jahr 2016 wie Sand am Meer zu finden. Doch wie oft denkt man beim Nutzen dieser an die Risiken?
Hand auf’s Herz, lange Zeit habe auch ich das nicht getan. Jedoch ist das oft ein Fehler.
Wir lagern private Daten in der Cloud mit vielen Risiken. Und warum? Weil es bequem ist.

Menschen machen sich ihr Leben so bequem wie möglich, auch im Bereich der Technik. Wer ein iPhone hat, nutzt iCloud. Es ist einfach, unkompliziert und wird automatisch eingerichtet. Doch sind unsere Daten bei Apple sicher? Sind unsere Daten bei Google sicher? Sind unsere Daten generell im Internet sicher? Und warum ist das so bequem?


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